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Mene Tekel
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376
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Hlene ^eke!

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! urch Verordnung des Zaren Nikolaus des Zweiten ist der Name z Sankt Petersburg gelöscht worden. Die Hand des Schwächlings ! tastete pietätlos ans Erbe seines großen Ahnen. Mag sein, daß ein Naturgesetz hier waltet wie feindliche Pole fliehen sich die Geister dieser beiden Männer. Peter war ein Mann der Tat, der einzige Zar, den die GeschichteGroß" zu nennen würdig erachtet hat. Mit ausgestreckter Hand dem Schlammboden des Newadeltas gebietend eine Stadt zu tragen, die den alten Kulturstätten des Westens als ebenbürtige Schwester an die Seite treten sollte so steht sein Bild aus Erz am Ufer des Stromes, dessen schwere Wogen gen Westen wandern. Der Westen! Wie ein leuchtendes Meteor war seines Wesens Kern im Gesichtskreis Peters ausgegangen und hatte das Denken und Tun dieses Slawen in den Höhenflug des kulturellen Fortschritts gerissen. Seine Burg an der Newa, die Schutzwehr westlicher Kultur in der unermeßlichen Weite der sarmatischen Ebene er nannte sie nach sich, taufte sie auf den Namen des Mannes, den Rom als Bringer des Christen­tums, als seinen Heiligen verehrt. Auch seine Sendung war ihm heilig und so sollte das trotzige Wahrzeichen seines eisernen Kulturwillens sür alle Zeit geheiligt sein. Der Name Peter aber ward zum Symbol eines Gliedes, das Ideales und Reales auf ewig bindet: Sankt Peter Burg.

Nun ist der stolze Name, der ein Bekenntnis war, in Trümmer gesunken, ist zusammengeschrumpft zu Petrograd Peterstadt! Keine Heiligkeit mehr keine Burg! Ist auch dies ein Bekenntnis? Oder ist es ein anderes? Ist es ein Nens ^sksl, das eine ruchlose Hand unbewußt sich selber schrieb? ,Msne, das ist, Gott hat dein Königreich gezählt und vollendet, lekel, das ist, man hat dich gewogen und zu leicht gefunden." So deutete einst Daniel den Spruch, der auf der Wand des königlichen Saales zu Babylon Belsazers und seines Reiches Ende kündete. m. «elchner

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