Maßgebliches und Unmaßgebliches
Wirtschaft
Entwicklung der privaten deutschen Lebensversicherung im Jahre 1912. Von den
im Jahre 1912 tätigen 43 privaten deutschen Lebensversicherungsinstituten — 16 Gegenseitigkeitsanstalten und 27 Aktiengesellschaften — wurden in der großen Lebensversicherung 1,3 Milliarden Mark neu abgeschlossen. Der Gcsamtbestand an regulären Kapitalversiche
rungen stieg von 13,1 Milliarden Mark Ende 1911 auf 13,8 Milliarden Mark Ende 1912.
Die Gesamteinnahmen betrugen 761,7Mil- lionen Mark, davon entfielen auf Prämien 664,8 Millionen Mark, auf Zinsen und sonstige Einnahmen 206,9 Millionen Mark. Unter den Ausgaben stehen die Zahlungen an die Versicherten im Betrage von 317,9 Millionen Mark an erster Stelle. Die gesetzlich vorzunehmende Erhöhung der Prämienreserven er-
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Gothaer
0
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(Z
116,7
0,3
60,1
1077,8
73,S
33,3
Alte Leipziger
O
89,3
1,1
39,9
1026,6
69,6
31,1
Germania-Stettin
91,2
1.2
34^7
926,1
41,1
28,6
Karlsruher
Q
67,6
1,1
33,9
784,4
46,4
30,3
Nordstern-Berlin
^
71,7
2,8
24,6
606,0
19,7
19,4^)
Friedrich Wilhelm-
Plan/. 23,74)
Berlin
^
114,2
4,3
66,9
424,9
40,0
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Bei den Aktiengesellschaften einschließlich des eingezahlten Aktienkapitals.
2) In der regulären Kapitalversicherung, hierunter 7 200 000 Mark (Aktienkapital, Reservefonds und Gewinnreserven), die zugleich ür das hohe Risiko der Volks-, Renten-,
Unfall-, Haftpflicht- und Transportversicherung haften.
°) Für das Jahr 1912 ist dabei die ge- winnberechtigte Prämie geschätzt.
4) Für Versicherungen ohne Vorbehalt.