Wie entstand die letzte Wirtschaftskrise in den vereinigten Staaten?
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nach Montenegro müßten weitere Kräfte aufgeboten werden oder die zurzeit in der Herzegowina liegenden durch andre für den Landessicherungsdienst ersetzt werden. Eine Truppenverschiebung im Winter stößt sowohl bei Benutzung der Schmalspurbahn als auch der Seeschiffahrt auf bedeutende Schwierigkeiten. Die Bahn ist fast regelmäßig bei den dortigen ungeheuern Schneefällen verweht, die Aufnahmefähigkeit der kleinen Waggons infolge der Kälte bedeutend verringert, die Teilung längerer Zuglasten in mehrere Staffeln geboten, wodurch wieder die Tagesleistung geschmälert wird; schätzungsweise können im Winter nur drei bis vier Bataillone pro Tag in die südliche Herzegowina geschafft werden.
Die Schiffahrt leidet unter den heftigen Borqstürmen, die das Anlaufen der nautisch wenig entwickelten süddalmatinischen Häfen ungemein erschweren, sodaß Schiffe oft tagelang auf günstigere Wetterverhältnisse warten müssen, um ihre Ladung löschen zu können. Die Landung in Teodo oder Cattaro ist zwar nicht solchen Schwierigkeiten ausgesetzt, doch können besondre Verhältnisse das Ausschiffen von Truppen im Gebiet von Spizza nötig machen, das über keine besondern Hafenanlagen verfügt. Und Spizza ist gerade der durch einen Überfall Montenegros gefährdetste Raum; dieser schmale süddalmatinische Landstrich hängt mit Cattaro durch die Zupaebne zusammen. Hier steht zurzeit nur ein Bataillon, doch dürfte es binnen kurzem durch Aufstellung einer süddalmatinischen Gebirgs- brigade verstärkt werden. Ursprünglich bestand die Absicht, Spizza im Kriegsfalle zu räumen; davon scheint man jedoch aus politischen Gründen abgekommen zu sein. Bei der Verteidigung Süddalmatiens wird der k. und k. Kriegsflotte eine sehr große Rolle zukommen; demgemäß ist als „Wintergeschwader" die neue 10600 Tonnen-Schlachtschiffdivision mit den Kreuzern St. Georg und Kaiser Karl der Sechste und zahlreichen kleinern Fahrzeugen formiert worden; ein Teil des Geschwaders steht schon in Teodo und Budua.
wie entstand die letzte Wirtschaftskrise in den Vereinigten Staaten?
irtschaftskrisen haben schon ihre eignen Theorien und ihre eignen Theoretiker gefunden, und im Interesse dieses neuen Zweiges volkswirtschaftlicher Sonderforschung muß jede neue monographische Darstellung dieser Art dankbar begrüßt werden. Die jüngste Sturmperiode des Zeitalters kapitalistischer Produktion, die Krisis des Jahres 1907, hat nunmehr in Adolf Hasenkamps Buch: Die wirtschaftliche Krisis des Jahres 1907 in den Vereinigten Staaten von Amerika (Jena, Gustav Fischer) eine zusammenhängende Bearbeitung gefunden;