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Die Bedeutung der Farben in der Tierwelt
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Szenische Ausstattung

ihr Körperkleid mit der Färbung der Umgebung geradezu verwächst, wie dies bei Tigern, Leoparden und Jaguaren der Fall ist.

Am häufigsten kommt die Schutzfärbung in der Jnsektenwelt vor. So entdeckt man nicht leicht grüne und gestreifte Raupen auf grünen oder braunen Blättern, ferner blaue Schmetterlinge auf blauen Blüten, bunte auf bunten Blüten usw.

Mit dem Schutzbedürfnis hängt es auch zusammen, daß schwache und wehrlose Tiere die Färbung wehrhafter, giftiger oder ekelerregender Tiere an­nehmen, so verschiedne Bockkäfer, Fliegen und Schmetterlinge die Farben der Bienen und Wespen, die Blindschleiche die Farbe der Kreuzotter usw.

Auf Grund der bisherigen Ausführungen ist es erklärlich, daß viele Tiere ihre Farbe ändern, wenn sie den Wohnort wechseln und eine andre Farben­umgebung erhalten. Dieses beobachtet man häufig an Fröschen, Schlangen, Weißfischen, Schollen, am Chamäleon usw. Aus denselben Gründen wechseln die Tiere ihre Farbe mit der Jahreszeit und den Entwicklungsstufen.

Leider ist die Wissenschaft nicht in der Lage, eine völlig ausreichende Antwort auf die Frage uach der Entstehung der verschiednen tierischen Fär­bungen zu geben. Nur soviel steht fest, daß die Färbung an gewisse Farb­stoffe in den Gewebezellen der Tiere gebunden ist und durch Licht, Wärme, Feuchtigkeit und Nahrung, überhaupt durch Umgebung und Lebensweise ver­ursacht wird. Auch mögen wohl nur die Tiere im Laufe der Zeit durch die sogenannte natürliche Auslese oder Zuchtwahl übrig geblieben sein, die sich in ihrer Färbung den Verhältnissen angepaßt haben.

szenische Ausstattung

von Georg Stellanus I.. Der Vorhang

a hier nur von wirklichen Bühnen die Rede sein wird, wirklich in dem Sinne, daß sie sich mit Tageskram und Halbschürigem nichts zu schaffen machen, so kann man nicht sagen, daß sie den Zuwachs an Publikum, der ihnen in den letzten Jahren zuteil geworden ist, einer zahlreichern Beteiligung der Volksklassen zu verdanken hätten, die man vor fünfzig Jahren ebenso unüberlegter- wie über­mütigerweise alsHottig" zu bezeichnen pflegte. Was zu dem damaligen Publikum hinzugekommen ist und die zahlreicher und geräumiger gewordnen Theater zum großen Teil füllt oder doch nach den Wünschen der Verwaltungen füllen sollte, sind gutgekleidete Zuschauer, die sich für gebildet halten, es aber nur halb, in nicht allzu seltnen Füllen so gut wie gar nicht sind. Halb oder