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nebst der dazugehörenden Munition schaffen will. Hierfür liegt Tetschou ganz besonders günstig, denn der Kaiserkanal vermittelt eine gute Verbindung sowohl nach Norden wie nach Süden, und ferner ist beabsichtigt, die Eisenbahn Tientsin-Tsi-nan-fu über Tetschou gehn zu lassen. Die für das Arsenal in Tetschou bestimmten Gebäude, die im vergangnen Winter schon nahezu vollendet waren, sind inzwischen fertig worden. Infolgedessen konnte auch schon mit der Aufstellung der Maschinen begonnen werden, von denen ein Teil ans dem ehemaligen Arsenal von Tientsin stammt.
Neben Tetschou sind von nennenswerten, im Bau begriffnen Arsenalen uoch aufzuführen: das Arsenal von Nantschang-fu in der Provinz Kiang su, das von Tschcmg-sha-fu in der Provinz Hunan und das von Tscheng-tu-fu in der Provinz Szetchoucm. Von diesen drei Anlagen ist die zuletzt genannte am weitesten vorgeschritten und mit Maschinen teilweise schon ausgestattet.
Um vollzählig in der Aufzählung der chinesischen Waffenarsenale zu sein, müssen außer den großen Plätzen auch die wichtigsten der kleinern genannt werden, da nach zuverlässigen Nachrichten auch in ihnen zurzeit ein sehr reger Betrieb herrscht. Es sind dies die Arsenale von Kaiteng-fn in der Provinz Huucm, von Hsi-cm-fu in Shassi und Kweitschou in der Provinz Kweitschvu, von Lokou bei Tsi-nan-fu in der Provinz Schantung und Tay-yücm-fu in der Provinz Schaust.
Die in der Mandschurei liegenden Arsenale von Mnkden, Kirin und Tsi- tsi-kcir sind seit dem Jahre 1900 nicht mehr in Betrieb.
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lie war nun bis dahin die Haltung Österreichs, die Haltung seines leitenden Staatsmannes gewesen? Er hatte, von gleichen Gefühlen über den Aufschwung Preußens erregt, den Eröffnungen des Kaisers Napoleon sein Ohr geliehen, aber er war jeder beistimmten Verpflichtung ausgewichen. Er hatte sich zu einer gemeinsamen Politik bereit erklärt, aber zugleich im Fall eines Krieges ausdrücklich die Neutralität Österreichs vorbehalten. Er war zum Zustandekommen eines Dreibunds behilflich, aber aus dessen Bestimmungen entfernte er sorgfältig jeden Schein aggressiver Absichten. Er ließ sich in die Erörterungen von Plänen ein, deren Durchführnng unzweifelhaft den Krieg bedeutete, aber er hütete sich, einen Pakt zu unterschreiben, der seinen freien Willen vorzeitig gebunden hätte: „für jetzt" war die tätige Mitwirkung Österreichs nicht zu haben. Und nun, wenn sich die österreichische Politik nicht von dieser Linie abdrängen ließe, wie war ihre Wirkung auf die über Sadowa brütenden