Elizabeth Percy
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das Auge das weite, flache Uferland der Terra di Bari und der Capitcmata mit ihren marmorgleich schimmernden Städten und dem mauerartigen Vorgebirge des Monte Gargano, gleitet dann unbeirrt weiter über die blauschimmernde Meeresflut bis zu jenen blassen Linien am äußersten Horizont, die Dalmatiens schroff aufsteigende Bergwelt bezeichnen. Uns im Rücken aber zieht sich die schwellende, braunrote Hügelkette, bald lang gedehnt wie ein Hoch- Plateau, bald lieblich gerundet, bald in steilen Abstürzen und wildzerrissenen Klüften bis zu jenen stattlichen Höhen der Basilicata hin. über denen, mächtig aufragend, des Vulturs waldige Pyramide erscheint. Und wenn dann des Abends bläuliche Schatten über den Tälern ruhn, und nur noch flimmerndes Sonnengold die einsame Höhe überflutet, dann sieht die Burg fast wie verzaubert aus, und die alte Sage vom bergentrückten Kaiser, von dem verwünschen Schloß, aus dem er einst wiederkommen sollte, des Reiches Herrlichkeit neu zu gründen, wird wach. Denn nicht um Barbarossa, um die gewaltige Gestalt des letzten großen Staufers hat ursprünglich die Sage ihre blühenden Ranken von der einstigen Wiederkehr des Kaisers geschlungen.
Glizabeth percy
von Matilda Malling (Fortsetzung)
n London fand Henry ein einfaches aber gutes Logis für sich selbst, seine Waffen und Bücher und sein übriges weniges Hab und Gut bei einer gottesfürchtigen und wohlhabenden Seilermeisterwitwe, die ein kleines Haus zwischen Strand und Covent Garden besaß. Im übrigen war er nur selten zuhause. Wenn der Dienst seine Zeit ^ nicht mit Beschlag belegte, streifte er in London umher, das jetzt, 'achdem es nach dem großen Brande im Jahre 1666 wieder aufgebaut worden ar, eine ganz neue Stadt für ihn war und sein lebhaftes Interesse erweckte. Die ^yeater besuchte er fleißig und kam oft des Abends nach Whitehall, wo er als sstzier freien Zutritt hatte; namentlich aber hatte er viel Vergnügen an den neu- rruhteten Kaffeehäusern, von denen es fast in jeder Straße eins gab. Hier bekam w - "Seiten zu hören: Seiner Majestät oder Mylord Halifax letztes Bonmot;
as der M^g. von Frankreich konfidentiell der Herzogin von Portsmouth geschrieben ^"e; wie es um die Chancen des jungen Monmouth, als Prinz von Wales an- ^knnnt zu werden, stand; wie sie sich unten in Venedig oder in Wien mit den Gurken schlugen; welcher Straßenräuber zuerst gehenkt werden sollte — das letzte ^uell — die letzte Entführung ...
K, In der Nähe seines Logis lag, dicht bei Covent Garden, Wills bekanntes affeehaus. wo die Dichter und die klugen Köpfe der Stadt zu verkehren pflegten; 'nd Harry, der sich ja immer sehr von Büchergelehrsamkeit angezogen gefühlt hatte, "no der vielleicht in mehr als einer Hinsicht seinem Großvater, „dem Zauber-