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Llizabelh percy
Landschaftsbilder von allen möglichen Aussichtspunkten zu genießen. Jedes Bild hat seinen eignen Reiz, der Anblick der zur eigentlichen Geschäftsstadt ge- wordnen Oststadt und des Hafens in der Morgensonne vom Söller der Villa Marengo aus, die Aussicht vom armenischen Nonnenkloster oder von dem darüberliegenden Berggipfel auf die gesamte Stadt und die westliche Uferlandschaft, von der griechischen Kirche auf die Niederstadt und das Meer und die von der untergehenden Sonne rötlich bestrahlte Abendlandschaft mit den buntfarbigen, flach gedachten Häusern, den hier gar nicht so ernst erscheinenden Zypressen dazwischen und den Ruinen der Kaiserburg. Als wir dies Bild hoch oben in den Grotten der Höhlenkapelle über dem griechischen Kirchhof auf uns wirken ließen, schallte der allabendlich gegen Sonnenuntergang in der Kaserne vorn am Hafen auf volltönenden Instrumenten gespielte, sehr melodisch klingende Zapfenstreich nach einigen Märschen ergreifend zu uns herüber und schloß mit dem üblichen Hoch aus rauhen Kehlen auf des Großherrn Majestät. Fast noch schwerer war es, sich dem Zauber der Mondnächte zu entziehn, die über den Hafen heraufzogen, und deren silberner Glanz die aus dem Abenddunkel herausglühenden Lichter der Häuser ablöste; wahrhaftig eine Stimmung für ein Märchen aus Tausend und einer Nacht.
Glizabeth percy
von Matilda Mailing (Fortsetzung)
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Shakespeare Aber das Schloß der PcrchS)
enry Percy, Kapitän Henry Percy — auch der Bastard von Alnwick genannt—- war ebenso wie Lady Elizabeths Vater, der Jarl Jocelyn, ein Enkel des berühmten Henry Percy, des neunten Jarl von Northumberland — tue M^s-rä Narl. Als dieser im Herbste anno vomwi 1632 starb, hinterließ er zwei Söhne: Algernon, den zehnten I Jarl, der — wie jedermann weiß — im Bürgerkrieg Partei für das Parlament ergriff, und Sir Henry Percy, der wegen seiner Treue gegen die Sache Karls des Ersten zum Lord Percy von Alnwick ernannt wurde.
Dieser Lord Percy spielte in den vierziger Jahren eine große Rolle unter den Kavalieren, war einer der kühnsten Neitergenerale seiner Zeit (nach der Affare bei Newbury nannte ihn Prinz Ruprecht, der alte Chroniken gelesen hatte, scherzweise Harry Heißsporn, und den Namen sollte er lange behalten) und begleitete bei König Karls Tode den Prinzen von Wales nach Holland. Kurz vor der Restanration, als er schon ein Mann von mehr als fünfzig Jahren war, hielt er sich eine Zeit lang auf Alnwick auf und hatte mit einem schottischen Presbyter-