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Mein Fruend Prospero :
(Schluß)
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Maßgebliches und Unmaßgebliches

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Zenug bist, reisen zu können, kommst du zu einem langen Besuch zu mir nach Osterreich. Dann kehre ich mit dir nach Sant' Alessina zurück, und dcmn nun wo immer ich dann auch hingehn werde, sollst du mit mir kommen. Denn wirklich, ich kaun ohue dich nicht mehr glücklich leben. , ^ . ...

Einen Augenblick, wenn ich bitten darf, unterbrach sie J°hm Ker entsteht me kleine Schwierigkeit, denn anch ich kann ohne sie nicht mehr glncklich leben Auch ich habe ihren Onkel gebeten, sie mir zu überlassen und wo umner ich hingehe, soll sie mit mir kommen. Wie werden wir nuu diese Streitfrage ,chlichte»?

Annunziatas Augen leuchteten auf. Oh, das ist einfach genug, ries sie. ihr müßt eben überall zusammen hingehn!

Maßgebliches und Unmaßgebliches

Reickssvieael lNwei Verstorbne von Bedeutung: Maximilian von Puttkamer und Zng^^icht'e Za? Me?ale englische Kabinett h^^r Par^.»en »weder Geld noch Zeit." Die Konferenz in Algeeiras. Konig Eduard m Paris. Frankreichs finanzielle Kriegsbereitschaft.) i^^^nd-»-

Deutschland hat in der abgelaufnen Woche Swel Manuer von hervor^ Bedeutung verloren, den frühern Staatssekretär von Elsaß-Lothrmgen M ximUm v°n Puttkamer. und - Eugen Richter. Maximilian von Puttkamer war unbe stritten der bedeutendste Beamte, den das Reichsland bis auf den heutige Tag gehabt hat. In mehr als dreißigjähriger Dienstzeit hatte er Land und Leute ich nur genau kennen lerne... sodaß er wohl als der kompetenteste politlsche Ben teiler des Landes gelten konnte, sondern er hatte mit Fleiß und Umsich sowohl auf dem Gebiete der Verwalt...... wie auf dem der Gesetzgebung eine kräftige vorschauende

Initiative und schöpferische Tätigkeit entwickelt. Dem Reichstage gelMe er vor. der Anfrichtuna des Norddeutschen Bundes im Jahre 1367 bis zum Iah e 1881 °n. dem pr Mscken Maeordueteuhause von 1867 bis 1871 als Kandidat der DentsckM ^ge ! e Po en m Wa lkreise Franstadt; in beiden Parlamen en als Mitglieder natioliawberalen Partei. Zu jener ^lt w°r der ^ tag n°ch reich an Kapazitäten, au politisch und geistig ^ es zeugt für PnUkamer, daß er damals 'ch°u Peches Ans^ genoß. Bismarck persönlich hat ihn bis an sem Lebensende hoch gesch^ hat nach der Ernennnng des Fürsten Hohenlohe zmn ^chs a^ r ^^^^^^^^^^^^^ sene Verwnuderung darüber ausgesprochen, daß dieser «e^ nicht mit nach Berlin genommen habe, der doch em hervorragend ^ e - Bei Bismarcks geringer Anerkennnngsfähigkeit - ein Ze gn.s das r s h selbst ausstellt - will eine solche Äußerung um s° mehr besag . K ug -^a t - manuisch angelegt, von rascher nnd Antreffender Erlenntms si^ d Dinge, ohne jedes Streben nach änßerm Glanz nnt dem Erfolge znfrieden^ Zne Bedürfnis nach öffentlicher Anerkennung oder P°pnl n a . ^ f"tt °mers Wirken im Lande doch große Wertschätzung gefuude... d e ^ w''^ei^^s ^ tritt von den Geschäften in, Jahre 1901 ,o auch letzt wieder an fe.nem -sarge

/^"Das^Gegenteil einer solche.. Peinlichkeit war Eugen s Wner Nichtbestätiguug als Bürgermeister von Neuwi d kam ^ "n ^° re 1^ von Düsseldorf nach seinem Austritt aus dem Staatsdienste nach ^ hwein in die damaligen Konfliktskämpfe. die eben ihren HKpmckt ^ w fortschrittliche.. Berlin in! Sinne der Tradition von ^ Selbstverständlich wandte sich Engen Richter sofort dieser Strömnng der kritischen