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Literatur.
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Literatur.

Eine Reihe von Vorlesungen über Erziehung im allgemeinen und die Bedeu­tung des naturwissenschaftlichen Unterrichts für dieselbe insbesondere, die im Laufe dieses Frühjahres in den Räumen des Rvyal Institute in London gehalten wur­den, gab den englischen Naturforscheru Gelegenheit, zum größeren Publicum zu sprechen. Eine besondere Färbung erhielten diese Vorträge, an, denen sich die hervorragendsten Gelehrten, unter anderen auch Faradah, sehr eifrig bcthciligten, von zwei Umstän­den; einmal von der sehr allgemeinen Agitation gegen die ausschließliche Herrschaft der philologische» Wissenschaften an den englischen Hochschulen, in der sie ein wich­tiges Glied bilden sollten, dann aber auch, was uns näher liegt, durch die Polemik gegen die mystischen uud abergläubischen Richtungen, die in der Masse des englischen wie in der unsres eignen Volkes noch sehr lebendig sind, nnd die in den letzten Jahren bei Gelegenheit des Tischrückens, des Gcisterklopfens und ähnlichen Schwindels so »nerftenlichc Zeichen ihres Daseins gegeben haben. Man erinnert sich, daß eben Fanaday es war. der bald nach dem ersten Auftreten der Trapezomantie entschei­dende Versuche über die Sache anstellte uud es uicht verschmähte, in einer ausführ­liche» Erörterung des Gegenstandes die richtige Theorie (die seitdem von allen Sach­kundigen als solche anerkannt wurde) der sehr erklärlichen Sinnestäuschung der Unkundigen entgegenzusetzen, während unsre Naturforscher es dies Mal vorzogen, '"it kalter Verachtung aus die unwissende Menge hcrabzublicken. In der vorlie­genden Rede nun (vn NonUiI I5.Iui>iMon bei I. W. Parker, zu -I Schilling), be­zeichnet dieser Naturforscher, au jene Erscheinungen anknüpfend, Urtheilslosigkeit als das Hauptgebrcchcn des gegenwärtigen BildungSzustandcs uud sucht deu bildende» Einfluß der Naturwissenschaften in dieser Beziehung des näheren darzuthun, wobei ^ insbesondere bei der Gewohnheit verweilt, die wir durch naturwissenschaftliche "'ehr als durch jede andre Beschäftigung erwerben, unsern Wünschen und Neigungen lede Gewalt über unsre Vorstellungen zn entziehen. Wir führen ans seinem Vor­lage eine schöne Stelle an, in der er die Früchte der echten Wissenschaft der völligen Unfruchtbarkeit jener Schwindeleien gegenüberstellt.Blicken wir auf die Elektricität, " scheu wir, daß sie in den Händen des sorgfältigen Forschers zu deu außerordent- 'chsten Ergebnissen geführt hat; sie folgt dem Winke seiner Hand, bricht ans dem tetall hervor, steigt aus der Atmosphäre herab; sie umgibt die Erdkugel; sie spricht, e Ichreibt, sie zeichnet auf, sie erscheint ihm (behutsam, wie er geworden ist), als ""c die ganze Natur durchwaltcude Kraft. Blicke» wir auf die Lichtbildnerei, deren rsprung in unsre Tage fällt und sehen wir, was sie in den Händen ihrer Entdecker '» deren Nachfolger geworden ist, wie wunderbar sind ihre Leistungen! Das Licht ^' aus dem todte» Silber oder dem rauhen Papier Eindrücke zurücklassen, schön "'die, die es auf der lebenden und empfindenden Netzhaut hervorruft; sein flüch- S< er Eindruck wird zu jahrelaugcr Dauer gezwungen; er muß, je nachdem wir selbig unsichtbare Spnr hinterlassen, alle natürlichen Gestalten, ja

de 1."^" abbilden; er versieht die Geschäfte des Krieges, des Friedens, der Kuust, r -Wissenschaft und des Verkehrs. Was hat das Hellsehen, oder der Mesmerismus " das Tischklvpfen im Vergleich damit gethan? Was haben uns die Schnecke»