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Pointe fehlte noch. Lamartine fand sie, indem er auf Abschaffung der Todesstrafe antrug.
Ich habe den Inhalt des Werkes, der viel zu denkeu gibt, nur oberflächlich berührt, um ihu wieder aufzunehmen, sobald eine Fortsetzung dieses denkwürdigen Beitrags zu den Verwirrungen unsers Jahrhunderts uns vorliegt.
Wenn Lamartine nicht seiner ganzen Natur nach zu sanguinisch wäre, nicht zu geneigt, in die unmittelbareu Zustände und Stimmungeu völlig aufzugehen, um den scharfen Kontrast der Gegenwart und VcrganAcnheit mit dem Ernst zu empfinden, wie er einem tragischen Conflict geziemt, so müßte die Süffisance seines Wesens im Verlauf seines Werkes stark erschüttert werden. Die Führer der Revolution haben sich als unfähig bewiesen, sie zu bändigen, wie sie zu leiten; das Militär hat dem wilden französischen Gaul Zügel und Gebiß angelegt. Die Vertreter des Volks, hervorgegangen aus dem allgemeinen Stimmrecht, haben gegen die Revolution Protest eingelegt, die träumerische rothe Fahne der absoluten Republik liegt zerfetzt unter den Trümmern des alten Königthums, ihre Anhänger weilen im Kerker oder in der Verbannung, nnd die Tricolore breitet sich nur uoch wie ein matter Flor über deu Silberglauz der weißen Lilien. Noch hallt der Kanonendonner von Rom, der die Vernichtung der Republik durch eiu französisches Heer, die Rcstanratiou des Nachfolgers Christi deu Völkern verkündet. Vielleicht wird noch der Tag kommen, wo Lamartine sich seiner Jngend erinnert, wo er als loyaler Edelmann die Sache des alten Hauses vertrat, uud er wird seine Lyra wieder hervorsuchen und ein Lied anstimmen zur Feier der schönen Frau, für deren mütterliche Rechte er mit so ritterlicher Galanterie in die Schranken getreten ist, bis er sie im entscheidenden Augenblick der Republik opfert, oder für die andere, mehr legitime und mehr romantische Fürstin, deren Beschimpfung durch das Juliköniglhmn er als einen der moralischen Gründe angeführt hat, daß Louis Philipp gefallen ist. Schon meldete ein Blatt die Rückkehr der Herzogin von Berry, und die legitimistische Gazette de France begnügte sich mit der Erwiederung : i?-t8 vncore!
Schleswig-Holstein und Preußen.
Das Blatt hat es vermieden, den ersten Schrei des Unwillens über den preußischen Vertrag mit Dänemark zu wiederholen; eö ist schwer besonnen zu sein, wenn die Nöthe der Schaam auf den Wangen liegt.
Die Tagespresse hat ihre Pflicht gethan, die Bedingungen des Waffenstill-