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Ueber den Sieg bei Eckernförde.
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Thränen und Blut erkämpft haben, ist in ein Chaos zusammengeworfen. Es stünde jetzt sehr schlecht um die deutsche Einheit, wenn der dänische Krieg nicht wäre. Dort kämpft Hannover mit Sachsen, Preußeu, Holstein und Nassau iu einem Heer ge­gen einen gemeinsamen Feind. Auch das gibt ein Band und es wird nicht schlech­ter halten, weil es mit rothem Blut gefärbt ist. Unser Volk weiß das.

Die zweite Betrachtung aber gelte unserer Flotte. Wir haben den Anfang gemacht, eine zu erhalten. Freilich haben wir uns auch hier als Neulinge ge­zeigt, haben manches unpraktisch angefangen und mehr Zeit und Geld verloren, als nöthig war. Das war natürlich, es schadet auch nichts. Etwas ist doch vorhanden, was mehr werth ist, als Kanonenböte und armirtc Passagierdampf­schiffe, an denen wir nicht viel Freude erleben werden. Der stattlichste Zuwachs ist die Gefion selbst, sie soll in sechs Wochen ftefertig sein, und es wäre ein stolzer Triumph, weuu wir die Däuen noch Brod gegen Brod besiegten. Aber wir wollen in unserer Freude auch uicht übermüthig werden. Den erfochtenen Sieg verdanken wir eben so sehr der Tollkühnheit oder schlechten Jnstructionen der Dänen, als unsern braven Kanonen. Seit alter Zeit gelten die Dänen zur See für mannhafte Gegner, wo sie unterlagen, war es fast immer die Schuld ungeschickter Führer. Wir werden ihnen darin kaum überlegen sein. Doch wie es auch komme, mag Fortuna uns den Rücken dreh», oder hold bleiben, wir wollen die Haltung nicht verlieren. Nehmen die Dänen einmal einen Theil un­serer jungen Flotte, so pfeifen wir emsig ein Lied des Trostes und bauen uns eine neue. Auch die Engländer haben zweimal neue Schiffe bauen müssen, ehe sie Tromp und Ruyter besiegten. In unseren Wäldern stehen noch einige Eicheil und Fichten als Vorrath, an Seilern fehlt's unö auch nicht und das Eisen graben wir überall ans dem Boden. Nur guteu Willen nnd frischen Muth, liebe Her­ren! und wir kehren die feindlichen Schiffe zuletzt noch aus der Ostsee und fah­ren durch den Sund mit einem Besen am Mast.

Aus Wie n.

I.

Es ist bereits aus Morgen und Abend circa der hundertfunfzigste bis sechzigste Tag geworden, seit der Geist Windischgrätz - Schwarzenberg - Stadion, die heilige Dreifaltigkeit, wenn auch nicht Dreieinigkeit unserer Gutgesinnten in steifleinener Majestät über den chaotisch empörten Wassern schwebt und ihnen un­ablässig sein schöpferisches:Es werde Alles wie vor dem 2?. März l848 mit soviel Errungenschaften der Regierung, als dazu nöthig sind, namentlich mit un­eingeschränktein Belagerungszustande" zuruft, und doch will sich noch immer nicht wieder der friedliche idyllische Sumpf bilden, der mit seiner schönen grünen Decke von fettem Unkraut, unter der so viele unbedenkliche Frösche gemüthlich quäckten