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Sir Robert Peel.
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Sir Robort Peel

Im Anfange dcS Jahres 1810 trat im englischen Unterhaus ein junger Redner, von etwa zwei und zwanzig Jahren, zum ersten Male ans und zwar gleich dieses erste Mal nicht ohne Glanz Die Parlamentssitzung hatte unter Auspicien begonnen, die für England nicht eben heilbcdeutmd waren; vielmehr hatte es den Anschein, als sei Albion durch seinen riesenhaften Kampf gegen Napoleon endlich erschöpft. Der unselige AuSgang der von Lord Castlcreagh geleiteten Schcldc-Erpcdition hatte fast alle Familien Englands in tiefe Trauer gestürzt, und dem Lande waren zu der ohnedies schon so schweren Last seiner Nativnalschuld noch neue zwanzig Millionen Pfund Sterling aufgeladen worden. Walcherenö Sanddüncn hatten die Blüthe von Englands Bevölkerung durch ansteckende Fieber dahinsterben sehen, ein unnützes Schlachtopfcr von Lord Chatham's Uncrfahrcnheit. Ir­land, in tiefes Elend versunken, regte sich, wie zu einem frischen Aus­stände; alle Tage schien der Krieg mit Amerika losbrechen zu wol­len; Georg III. ward immer schwachsinniger und rcgierungsunfähi- ger; daö Papiergeld gericth von einem Tage zum andern in immer größeren Mißcredit und schon schreckte von fern das scheußliche Ge­spenst eines Nationalbankcrotts die Augen der geängsteten Engländer.

Bei solcher Lage der Dinge verdoppelten.die Whigs, welche schon seit langen Jahren vom Staatsruder entfernt gewesen, ihre Be­mühungen, um es wieder an sich zu bringen. Die Tones aber mit jener Hartnäckigkeit, die ein unterscheidendes Merkmal dieser Partei zu allen Zeiten war, stemmten sich mächtig gegen die drängenden Widerwärtigkeiten. Als nun im Parlament bei Gelegenheit der Adresse das Ministerium wegen der Walchcrencr Expedition auf das heftigste angegriffen ward, da erhob sich und man kann

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