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Brief aus Aachen.
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Ast ein ZvllvertraA mit Belgien fllr Deutschland gefährlich oder nicht?

Ich habe ^ Ihnen versprochen, von Zeit zu Zeit Nachrichten über das hiesige Badeleben mitzutheilen, doch ein? ernsthaftere AnliegeHeit möge-meinem chttck'gen Schreiben WA Stoff dienen.. - -

Lebhafter als je wird in diesem Augenblicke übe^ die Möglichkeit eines IMaufchlusses -vott Seiten Belgiens discutirt. Die zahlreich M ^weseMett- ÄZWet^ Awgö» dieses Gespräch immer zuerst: auf 5>KS"KKp6K-5 Ge^^ MW AttfMu«g7--PM -das chemKlS Cvekerül'sche CMssiWnÄit A Wn be'NachbMon SeraiNg «Met Nimmt, And wel- chcS--'flttVAeuffchlÄW von ^roffev Wichtigkeit zu werden beginnt.,: die neue VcÄeMheit,. in welche Belgien durch die Erhöhung, womit^ Frankreich die Zölle «llf'-ttUMMsche. Leinwand - beW,^ und- bieke^an­dere'-UktWnVv,' deren MffzähluNg den Raum Ihrer Blätter zu sehr in Mspruch'nehmen wurde, sind Mötive, die mit jeder Stunde zu emein MffchewettdeN ^Entschluß'-drällgen.^ -Die' Chemischen Zeitungen sind- den WteN MMen-M gewesen^ wv >

die SMMn fS^-oW Mn dcN^'belgischeN' Zvllan-schÄß sich-tapfer heMuMugen. . DbKeich'vie Stimmen^ welche VagegM sptechen/. ' der Minorität sind, so haben sie doch manche Argumente aufgebracht, ' welche Beunruhigung in die Gemüther warfen.

Man hat behauptet, daß Deutschland in commercieller Hinsicht von Belgien nichts gewinnen könne, da es als ein kleines und Jn- dustriereiches Land uns nichts abnehmen, wohl aber unsere Industrie benachtheiligen und zerstören werre. Belgien, heißt es, muß sich einen Ausweg für seine Waaren wählen, da es seine Fa-