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Schwert und Ring. Szenen aus dem sechzehnten Jahrundert.
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' Mch'bemUbschlW-Viiö MieMs M EMra^ Mchtt -W'vw! Geschichte der Niederlande' unter dem Namen des D amen'fMKWK allbekannt ist — er wurde nämlich durch Margaretha von Oester­reich, verwittwete Herzogin von Savopen und StattlMerin der Nie­derlande, für Kaiser Karl V., ihren Neffen, und durch Luise von Savoyen, verwittwete Herzogin von Wgouleme, für König Franz I. von Frankreich, ihren Sohn, unterzeichnet — nach diesem glücklichen Ereigniß herrschte in Brüssel überall Jubel und Festlichkeit. Die langwierigen, verheerenden Kriege zwischen dem Kaiser und dem fran­zösischen Könige waren erst kürzlich aufs neue, und zwar mit grö­ßerer Erbitterung als je zuvor zum Ausbruche, gekommen; denn der König Franz I. hatte sich geweigert, die Bedingungen des Madrider Vertrags, in den er nach der Schlacht bei Pavia hatte willigen müs­sen, zu erfüllen; auch war es ihm gelungen, seine Partei durch ein Bündniß mit König Heinrich VW. von England zu verstärken. Dem neuen Kriege, der sich abermals über die von den früheren An­strengungen bereits erschöpften Länder zu ergießen drohte, ward nun auf einmal durch den zu Cambrai am 24. Juli von den beiden Für­stinnen unterzeichneten, und am 31. desselben Monats bestätigten Frieden Einhalt gethan. Für die belgischen Lande besonders kam die-