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Georges Sand und Pierre Leroux : zur Charakteristik der neuesten socialistischen Literatur.
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Georges Sand und Pierre Leroux»

Zur Charakteristik der neuesten socialistischen Literatur. Von einem Conservativen,

Seit vier Monaten erscheint in Paris die Kevue inclexellckÄQte, eine periodische Schrift in monatlichen Heften. Die Ankündigung dersel­ben hat auch in Deutschland einiges Aufsehn erregt, und die Augsburger Allgemeine Zeitung enthielt einige kurze, oberflächliche Bemerkungen über deren Redacteure, unter denen namentlich Georges Sand eine bedeutende Popularität auch in Deutschland besitzt. Diese Revüe ist jedoch wichtig genug, um näher besprochen zu werden. Die persönlichen Motive,' welche die Herausgeber zu diesem Unternehmen bestimmten, wollen wir nicht in unsren Bereich ziehen. Georges Sand bedürfte eines neuen Organs. Daß die Kevlle ckes öeux wooäeS) für welche Sand bisher geschrie­ben, am Ende vor den nur in unbestimmten Formen organisirenden, aber offenbar auflösenden Systemen dieser Schriftstellerin erschrocken ist, ist leicht begreiflich. Die Kovue äes cleux incmües ist nur eine phi­losophische literarische Sammlung, die ihren Tendenzennach, ihre Spal­ten nur den ruhigen Denkern öffnet; nicht den stürmischen Volkstribu­nen. Sie mochte, auf die Länge es nicht wagen, einer Partei von Theo­retikern die Hand zu reichen, welche ohne einen bestimmten socialen Fortschritt nur Feinde des Bestehenden sind.

Von den drei Begründern der neuen Revüe nun ist der eine ohne alle philosophische oder literarische Bedeutung.

Louis Viardot ist nur durch einige kritische Arbeiten im Bereiche der Kunst, besonders der Malerei bekannt. Der zw eite, Georges Sand, ist als Romanschriftstellerin hinlänglich berühmt; seitdem sie sich aber in

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