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Zur Charssteristik der deutschen Aachrbüchee.
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^ Seitdem die Hallischen Jahrbücher sich in die Deutschen umgewandelt häbm,—ein Proceß, den die wissenschaftliche Welt des Vaterlandes mit gespannter Erwartung begleitete, —l)at man wohl ?in Recht, von ihnen einen freiern Maßstab, eine mannichfachere Färbimg ju erwarten. Und in der That bemerkt man in verschiedenen NumMern das VestMen, das Feld der Discussion mit neuen Ideen zu befruchten)'welche itt anderm als Hcgel'schem Böden ihre Wurzel haben; von Zeit zu Zeit tauchen Gedanken und Probleme auf, welche die eigenthümlichen Schränken der Hegel'schcn Weltanschauüiig, namctttlich in sittlicher und religiöser Hinsicht, fühlbar machen, und man findet' hie und da einen Anlauf, die Gerechtigkeit niit weiterem Umblick auszuüben, als die straffe Disciplin der alten Schule es zuzulassen schien.-^ Die doktrinelle Grundlage der Jahrbücher bietet einen merkwürdigen Abfall von einem Haupthema des Berliner Philöphen dan Man Weiß, daß die Vorkämvfer der Hallischcn Jahrbücher jenen Sah ihres Meisters, daß der Menschliche Gedanke nach den Dingen und Thaten hinterdrein komme^ und seine Bestimwung darin zu suchen habe, aus dem Stoffe, den ihm Geschichte und Natur bieten, in speculativer Seligkeit, sich selbst, als Geist, als höchsten Gewinn und letztes Produkt abzuschöpfen, für eitt abgelebtes, thatloses Brähmanenthunr erklären. 'Sie scheinen nicht zu bemerken, daß sie eben mit diesein Satze das Fundament und die Spitze des Systems 'umstürzen, daß sie-, M eine lästige Maxime los zu werden, die Elemente und den innersten 'Grundproceß der Schule über den Häufen' werfen. 'Es'ist bekannt, mit welcher Energie, Mit welcher Triebkraft man jetzt bestrebt ist, die Lehre > auf der die deutschen Jahrbücher fußen, als Herrscherin in das Leben einzusetzen; matt will mit-der Macht der Wissenschaft iin offenen Lichte der Bötier N'nd des Staates wirken, und wer