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Die deutsche allgemeine und historische Kunstausstellung in München. 2.
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die ganz allgemeine Begeisterung, die es wirkt, gehört zu den tröstlichen Zei­chen der Zeit, und beweist, daß für das echt Schöne und wahrhaft Künstlerische unser Sinn trotz der Irrungen, denen er ausgesetzt war und bleibt, nicht er­sterben ist. Springer.

Die Küsten am Kanal La Manche vom militärischen Standpunkt.

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Portsmouth und Cherbourg.

Es kann als ein charakteristischer Unterschied zwischen den Anlagen der englischen und französischen Seesestungcn gelten, daß England seine Vcrthci- digungswerte so erbaue, daß sie den unmittelbaren Eingang in den Hafen und diesen selbst nach allen Seiten mit Geschützfeuer bcstreichen. während die Ver­theidigung der vorliegenden Nhcde hauptsächlich den Schiffen überlassen bleibt, daß man diese also so spät wie möglich in den Hafen einschließt, während Frankreich schon die Nhede durch detachirtc Forts zu vertheidigen sucht und seine Schiffe vor überlegenen Flotten zeitig im Hafen birgt. Die Briten legen fast nie Batterien auf den Enden der Molen oder Hafendnmme an, während dies die Franzosen überall thun; die Briten halten das Feuer der Schiffe dem der Landbattcrien, die Franzosen das letztere dem ersteren überlegen, und nach den neuesten Erfahrungen möchte man ihnen hierin Recht geben. Von diesem Gesichtspunkt aus müssen wir auch Portsmouth und seine Rhede von Spsthead betrachten, um den charakteristischen Unterschied zwischen der Anlage dieser Festung und der von Cherbourg aufzufinden. Portsmouth. der größte britische Kricgshafen am Kanal, ist gegen die Angriffe einer feindlichen Flotte durch die Natur so geschützt, wie so leicht kein zweiter, und zwar durch die vorliegende Insel Wight, welche die ganze Fronte desselben deckt. Schon Hein­rich III. richtete seine Aufmerksamkeit auf diesen Hafen, und seit dieser Zeit ward er nach und nach das, was er jetzt ist. und selbst in der neuesten Zeit hat man viel gethan, ihn zu verstärken. Die Einfahrt in denselben kann nur von Osten oder Westen aus erfolgeu, auf beiden Seiten ist sie großen Schiffen nur zur Zeit der Flut und trotz der ausgelegten Boyen nur mit Hilfe von Lotsen möglich. Vertheidigt ist sie von detachirten kasemattirten Forts, die sowol ans Wight als auch auf dem Festland von England liegen und das Wasser mit rasirendem Feuer bestreichen. Die Festung selbst besteht

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