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Zur Beachtung
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Zur Beachtung

Mit dem nächsten Hefte beginnt diese Zeitschrift das 1. Vierteljahr ihres 63. Jahrganges, Sie kann durch alle Buchhandlungen und Postanstalten des Jn- und des Auslandes bezogen werden. Der Preis für das Vierteljahr ist 6 Mark. Wir bitten, die Bestellung schleunig zu erneuern.

Wir machen unsre Leser besonders darauf aufmerksam, daß die Grenzboten regelmäßig jeden Donnerstag erscheinen. Wenn Unregelmäßigkeiten in der Lieferung, besonders beim Quartalwechsel, vorkommen, so bitten wir dringend, uns dies sofort mitzuteilen, damit wir für Abhilfe sorgen können.

In der Woche zwischen Weihnachten und Neujahr erscheint dieses Jahr kein Heft; das erste Heft des neuen Jahrganges wird am 7. Januar ausgegeben.

Alle Freunde der Greuzboteu bitten wir auch diesesmal wieder, zur Ver­breitung der Zeitschrift mitzuhelfen, durch Empfehlung in Freundeskreisen, durch Mitteilung von Adressen, an die wir ein Probeheft schicken könnten, und wie es ihnen sonst möglich ist. Die Greuzboteu haben durch die Ermäßigung ihres Preises eiuen erfreulichen Aufschwung genommeu, aber sie können noch viel größere Verbreitung finden. Mit dem Umfang dessen, was sie bringen, sind sie jetzt die billigste der deutschen Revuen, und sie dürfen wohl die Anerkennung für sich in Anspruch nehmen, daß sie auch die beste sind. Sie werden fortgesetzt bestrebt sein, ihren Lesern fesselnde und anregende Hefte zu bringen, und werden dabei besondres Gewicht darauf legeu, allgemein Interessantes zu bieten; eigentlich Fachwissen­schaftliches aber werden sie nur soweit zulassen, als es auch für ein allgemeineres gebildetes Publikum von Wert sein kann.

Das Feuilleton wird zunächst einen neueu Roman von Charlotte Niese bringen: Die Klabnnkerstraße.

Herausgegeben von Johannes Grunow in Leipzig Verlag von Fr. Will). Grunow in Leipzig Druck von Karl Marquart in Leipzig

KupferbergGold" zeich­net sich durch erstklassige Qualität, vorzüglichen Geschmack, durch seine leichte Art und große Bekömmlichkeit aus. Nach unserm erfahrenen Urteil muß es als das beste deutsche Erzeugnis an­gesehen werden.