Ans der Jugendzeit
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Herr Wirt, uns diir-stct al - so seh - re, trag auf Wein, trag auf Wem, trag auf
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Wein! Daß dir Gvtt dein Leid ver - Ich - re, bring her Wein, bring her
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Herr Wirt, uns dür - stet al - so seh - re, trag aus Wein, trag
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Herr Wirt, uns
dür - stet al - so seh - re,
her Weiu, bring her Wein, bring her Wein,
Wein!
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trag auf Wein, trag ans Weiu, trag ans Weiu!
Aus der Jugendzeit
Erinnerungen von v, Dr. Robert Bosse (Fortsetzung) 8. Feste feiern
ine große Rolle in unserm Familienleben, insbesondre aber in meinein kindlichen Leben, spielten die Feste. Allen voran natürlich Weihnachten, aber auch Ostern und Pfingsten. Denn da war bei uns jedesmal großes Knchenbncken.
Meine Mutter mengte, wie alle Quedlinburger Hausfrauen, den —I Kuchenteig zuhause selbst ein. Bewundernd stand ich als kleiner Junge dabei und sah zu, wie der Teig mit Eiern, Bntter, Rosinen nnd Korinthen oder, wie man in Quedlinburg sagte, mit großen und kleinen Rosinen, mit süßen nnd bittern