Maßgebliches und Unmaßgebliches
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das war doch keine Frage. Man mußte »ur sehen, wie der alte Herr vor ihr stand, als er sagte: M bion, Mit« snMeusv, lo voila. es xrüoicmx üls, es xg.1(zri<zu, ^jg vous 1'oklro. Oarävsi-ik st no m'eu vöuillöiü xas.
Das auch noch! Nun, es mochte sich so gehören nach dem plumpen Zufahren vom Abend vorher, wenn Grete ihn auch nicht ausreden ließ. Denn dieser Vater ihres Jean saß ihr schon so breit im Herzen, daß sie gar nicht begriff, wie er noch Raum neben ihrer großen Liebe gefunden hatte. —
Am Nachmittag, nach einem fröhlichen Verlobnngsessen, hatte Robert seine Schwerfälligkeit so weit überwunden, daß er sich zu einer scherzhaften Abbitte znrecht fand.
Sieh, Jenn, nun hab ich dir doch Unrecht gethan; aber was redest dn auch so selbstverleumderisch von deinen 5mtÄnti1Ia,Aös.
In Jeans Herzkirschenaugen blitzte es auf; er hätte Robert gern vorgehalten, was er dem Gretel alles zuleide gethan hatte — aber Franzosen sind höfliche Leute, und dann erleichterte ihm auch das Glücksgefühl eine freundliche Antwort:
Weil ich erst lernen mußte, daß nicht alles Kinderei ist, was in Kinderherzen "nporlvächst. —
Die sechs Pariser Cousinen schüttelten ihre zierlichen Köpfchen und schlugen ihre feinen Händchen zusammen vor Entsetzen, als sie von Jeans deutscher Braut hörten, ^ie junge Frau Lepvre hat ihnen das Kopfschütteln bald abgewöhnt; uud als die ^tern Langner zum ersten mal in Enghien les bains zu Gast waren, stellte'der <5nter seine mißtrauischen Beobachtungen sehr bald ein.
Mutter, sie ästimieren nnser Kindchen; nnn bin ich znfrieden!
Maßgebliches und Unmaßgebliches
Agrarsvzialismus. An der Revision des Sozialismns wird im akademischen ^erlag s^ale Wissenschaften von Dr. John Edelheim in Berlin und Bern lwßig weiter gearbeitet. Für die Agrarpolitik besorgt Dr. Alfred Nossig die Arbeit in dem soeben erschienenen zweiten Teile seines Systems des Sozialismns.
wie Kritik richtet sich nach zwei Seiten. Den Manchesterleuten beweist er, daß °^ sogenannte wirtschaftliche Freiheit auf keinem Gebiete so viel Unheil angerichtet labe als ans dem der Landwirtschaft und namentlich des Bauerndaseins, und er 9 ?>c ^ diese sogenannte Freiheit noch fortwährend den Bauer expropriiert, ^"fuudien anhäuft, eiueu Zustand zur Folge hat, wo der Maun, dem der Acker ge)ort, und der Mann, der ihn bestellt, zwei verschiedne Personen sind, und wie sie « Land entvölkert, den Zug nach der Stadt, nach der Fabrik erzeugt. In den r ^"'lsten Staaten, wo die Regierung das reichlich vorhandne Land in der leicht- eiÄ f ""^ gewissenlosesten Weise an Kapitalisten verschleudert hat. ist das tmM- Akti das heißt die fabrikmäßige Bewirtschaftung von Riesengütern für
w Gesellschaften, eine geradezu fluchwürdige Betriebsfvrm geworden, die von der nn°> Landlebens, von seinen sittlichen, gemütlichen nnd hygienischen Vorzügen
Wwis""' ^""^ ^st keinen kümmerlichen Rest mehr erhalten hat. Diese Art Land- nacs ^ ^ selbstverständlich nebenbei auch Raubbau, und Nossig weist außerdem
y' daß anch unsre rationelle deutsche Lcmdwirtschaft solcher ist, wenn nnch in ? /"öerm Maße. Denn Liebigs Ersatztheorie übertreibe zwar, sei aber der Haupt- u)e nach richtig. Mineraldünger könne den Naturdünger niemals vollständig er- n^n ' ""^ die Lebensmittel nicht dort verzehrt werden, wo sie wachsen, so
.^ Zuletzt Erschöpfung des Bodens die Agrarländer zn Gründe richten. Den ^ ^doxen Marxisten aber wird klar gemacht, daß der Bauernstand noch keineswegs dem Ruin stehe, und daß auch kein vernünftiger Grnnd vorhanden sei, seine
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