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Grundsätze der magyarischen Politik
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Von der neusten Physik

klangvolle Wahlspruch Szclls:Recht, Gesetz und Gerechtigkeit" gelten darf, zunächst alle auf die Heiligkeit des Gesetzes besonders angewiesenen Oppositions­parteien, dann aber auch den Ministerpräsidenten selbst, der seinen moralischen Triumph über Vänffy der Betonung des Rechtsstandpunkts verdankt, stutzig machen und vor der Anwendung so zweischneidiger politischer Grundsätze warnen, und alle wahren Freunde Ungarns und des Magyarentums können nur wünschen, daß diese Warnung beherzigt werde. Allen naiven Gemütern aber, die an die offiziell verkündete Deutschfreundlichkeit und an den Liberalismus der in Ungarn maßgebenden Kreise glauben, mögen die von Vänffy verkündeten und seinerzeit auch praktisch bethätigten Grundsätze nationaler Politik die Augen öffnen.

Von der neusten Physik

(Schluß)

uf die Gefahr hin, daß es mir E. v. Hartmann übel nimmt, knüpfe ich an den Bericht über sein streng fachwissenschaftliches Werk den über ein Bnch nn, dessen Verfasser die Fachleute vielleicht für einen Phantasten erklären werden; aber es gehört an diese Stelle, weil in ihm die beiden Strömungen, die die augenblickliche Stimmung der Naturforscher charakterisieren, die Abwendung von der Atomistik und die Reaktion gegen die mechanistische Erklärung der Organismen, den allerentschiedcnsten Ausdruck finden. Josef Schlesinger, ord. öff. Professor an der k. k. Hochschule für Bodenkultur in Wien, ist, wie er in diesem Buche") berichtet, zuerst an der atomistischen Undulationsthcorie durch die Überleguug irre geworden, daß die unzähligen Wellenbewegungen, die z. B. von allen Punkten der mit Bildern geschmückten Wände eines Saales ausgehn, einander verwirren müßten und unmöglich an jedem beliebigen Punkte im Innern in einein Auge ein deutliches und richtiges Bild der Wandflächen erzeugen könnten. (Hartmnnn behauptet S. 116, daß sich alle Schwingungen in einem Punkte kreuzen können, ohne einander zu stören; wie sie das fertig bringen, zeigt er freilich nicht, denn was er zur Erklärung anführt:da alle Schwingungen verschmelzbar sind," dürfte nicht jedem als Erklärungsgrund genügen.) Dem Einwände, daß seine Auffafsuug unwahr­scheinlich klinge, begegnet er mit der Bemerkung, daß die Schwingungszcchleu der Optik (bekanntlich 400 bis L00 Billionen in der Sekunde) nicht weniger

Energisinus. Die Lehre von der absolut ruhenden substantiellen Wesenheit des all­gemeinen Weltenraumes und der aus ihr wirkenden schöpferischen Nrkraft. Mit 14 Figuren. Berlin, Karl Siegismund, 1901. Den Ausdruck Energisinus wählt der Verfasser, um seine Lehre von der Energetik Ostwnlds zu unterscheiden. Er widmet sein Buchder k. k. Hochschule für Bodenkultur in Wien am Abschlüsse seiner vierzigjähigcn akademischen Lehrthätigkeil."