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Die englische Kirche
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Die englische Kirche

von Hugo Bartels

bbsfleet au der östlichen Küste von Kent hat für Englands Ge­schichte eine Bedentnng wie kein andrer Ort, Es .st nur ein kleines schläfriges Dörfcheu. das vom Verkehr abseits liegt, uud doch ist es gerade seine Lage, derentwegen sein Name m das Bnch der Geschichte eingetragen ist. An dem Eingange des engen. M a..sgeüllte>. Meeresarn.es. der einst die Insel Thmwt von^n trennte, war es ^enqe der zwei wichtigen Ereignisse, d.e Englands') Ges uchte bcstmunt haben, ^ier landete im Jahre 449 die erste Schar der angelsächsischen Eroberer, die w anderthalb Jahrhnnderten Vritan.nen in England umwan­delten. Hier anch war es. wo 597 der heilige Augustiu zuerst den Fuß a englischen Boden setzte, nur deu Wodansdienst der AngelsaGen durch den Glauben an den gekreuzigte.: Heiland zn verdränge.,. D.e Swnmung de. Volkes war den Vekehrm.qsvech.cheu günstig. Der Glaube an d.e alten Götter befriedigte die Geister nicht ...ehr. Nach den. großen Kampfe an der Seite der Asen gegen die bösen Mächte mußte anch der hehrste Held ms N.chtv versinken, und au der neuen schuldlose.. Welt, die aus den Trüm.neru der alten erstehn sMe. hatte er keinen Anteil, während die christliche Lehre .hm ein ewiges seliges Leben verhieß. O König, sagte ein bejahrter uorthmnlmscher Altermann, als Paulinus das Christentum im Norden verkündete, o Nomg, des Menschen Leben ist .nie des Sperlings Flug durch die Halle zur W.nter- zeit. wenn wir bei... Mahle scheu, und auf dem Herde ein warmes Feuer wht. und draußen der eisige Sturm dahinführt. Er fliegt herem zu der erneu ^hur und verweilt einen Augeublick im Lichte und in der Wärme des^Herdfenerv. dann fliegt er hinaus durch die audre in die ivinterlichc Kälte, ^o steht des

In diesem Aufsätze ist englisch im eigentlichen Sinne zn versteh», d. h. nnr England und Wales umfassend. Schottland und Irland sind ausgeschlossen. Grenzboten I