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Der Prozeß Bazaine nach fünfundzwanzig Jahren
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Vom Neudarwinismns

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bis in seine Tiefe erregte, seine Niederlage fast staunend erkennende französische Volk verlangte ein sichtbares Opfer.

Hätte er das Glück gehabt, daß Napoleon den französischen Thron wieder bestiegen hätte, er würde sicher, wie General Dupont, Pair von Frankreich geworden sein.

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Vom Neudarwinismus

eutigentags giebt es kaum noch eine religiöse oder religions­feindliche, kaum noch eine politische, soziale oder wirtschaftliche Partei, die sich nicht einbildete, die Berechtigung ihrer Forde­rungennaturwissenschaftlich" beweisen zu können. In diesen Hexensabbat!) naturwissenschaftlicher Systeme, die einander wider­sprechen, von denen aber jedes für sich die Unfehlbarkeit und Unwiderleglichkeit in Anspruch nimmt, kann man nicht oft genug eine wirklich unwiderlegliche Wahrheit hineinrufen, die wir in den letzten der unter dem TitelBuckle und Darwin" im Jahrgang 1889 dieser Zeitschrift erschienenen Aufsätze ausgesprochen haben. Wir sührten da einen Satz Darwins an (Das Variiren der Tiere und Pflanzen I, 9), worin er seine Hypothese von der natürlichen Zuchtwahl für gleichberechtigt erklärt mit der Uudulationstheorie der Optiker. Dazu be­merkten wir:Wer den Darwinismus sür gleichwertig hält mit den physika­lischen Hypothesen, der begeht zwei grobe Fehler. Die Physikalischeu Hypo­thesen werden benutzt zur Erklärung von Erscheinungen, die sich vor uuseru Augen ereigueu; die Lehre von der Entstehung der Arten durch Zuchtwahl aber soll Erscheinungen erklären, die kein Mensch gesehen hat, sondern von denen diese Lehre behauptet, daß sie sich vor Millionen Jahren zugetragen hätten. Der Darwinicmer mutet uns zu, daß wir die Erscheinungen glauben sollen, die er uns erklären will; die Erscheinungen, die der Physiker erklärt, brauchen wir nicht zu glauben, denn wir sehen sie. Daß beim Zusammen­treffen zweier Lichtstrahlen das Licht manchmal verstärkt, manchmal geschwächt und unter besondern Umständen ausgelöscht wird, kauu jeder sehen, der nicht blind ist; und diese sogenannten Jnterferenzcrscheinungen waren es zunächst, die den Physiker Joung in der Wellentheorie bestärkten. Erst dann würde der Vergleich richtig sein, wenn die Physiker mit ihren Theorien nicht mehr bloß die gegen­wärtig sich ereignenden Naturerscheinungen erklären, sondern begreiflich machen wollten, wie vor Zeiten die einfachen Stoffe entstanden sind, an denen jene Er-