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Schwarzes Bret

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Auch sonst finden sich charakteristische Beiträge zur innern Geschichte Österreichs, z. B. wie vor der Revolution auf dem Lemberger Gymnasium das Gesetz, den Unterricht in deutscher Sprache zu erteilen, scheinbar befolgt und thatsächlich um­gangen wurde (S. 23), welche Verfolgungen uud Mißhandlungen ein Knabe in Linz zu erleiden hatte, nur weil er ein Ketzer war, nnd wie nachsichtig die Lehrer die Übelthäter behandelten u. a. m.

Daß Risset eine edel angelegte Natur und voll Streben lind Begeisterung war, kann ebenso wenig geleugnet werden, wie die Verkettung mißlicher Verhältnisse in seinem Leben. Aber es schien uns im Interesse andrer nützlich, vor allemden Irrtum seines Lebens" zu betonen. Denn es war ja nicht die Folge einer all­gemeinen Verschwörung gegen ihn, daß so wenige von seinen, meistens noch der Gattung der »achschillerschen Dramen angehörenden Arbeiten auf die Bretter ge­laugten, und auch diese wenigem, wie Heinrich der Löwe. Agnes von Meran, die Zauberin am Stein, sich nicht zu halten vermochten, während seine gewiß un- bedeutcudern, aber geschäftskundige.. Rivalen Moseuthal, Weilen und Konsorten wenigstens vorübergehende Erfolge erzielten, und daß er lieber darbte und zuletzt von Unterstützungen lebte, als dann und wann von seiner erträumten Höhe herab­steigen wollte. Er schrieb sein Leben. ..weil Unglück belehrend ist." Möchte das Buch diesen Zweck erfüllen.

Schwarzes Bret

Wir lachen heut-, wenn wir im Leipziger Adreßbuch- vou 1736 .mch d-n 12 fmnzö- ^ >- ^7. ? italienischen und dem einen englischen Sprachlehrer, dem einen

s.sch-n Sprachlehrern, den 2 di- Leipzig damals hatte, schließlich

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^^W^'S ^ "e^i^.U.i'ch ist^och gar zu sch.nl Aber die Folgen d°7m.I -7s^ber°i.s nnsr-r Mu.t-rsprach-. Bon allen Dnmmh-.ten. d.e ,-tzt m nnsre Sprache neu eindringen, ist ja die Halste dem Engl.schen nachgeäfft.

Das J..lihef. der deutschen MonatsschriftNord und End," durch dessen unverlangte Zusendung mir mein Buchhändler eine halbe Stunde verdorben hat, bringt unter der Über­schriftItalienische Skizzen" die Übersetzung eines Aufsatzes, in dem der Pole Alexander SvientachomM die Eindrücke und Betrachtungen mitteilt, die er seiner Reise in Italien ver°