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sich dagegen aufbäumen. Die Kinder müssen schweigen — sich sogar glücklich preisen, daß sie unter dem „Volke der Denker" groß werden dürfen. DiNe.il« öL,i!,',8»Är»m ncm scridore. Die Minderbegabten helfen sich freilich dadurch, daß sie sich so hermetisch wie möglich gegen alles verschließen. Die besserbegabten aber werden Konfusionsräte, wohl vorbereitet, die widersinnigsten Aufstellungen der Sozialdemotratie in sich aufzunehmen.
Man beschränke sich doch — selbst wenn wir akademisch gebildete Volksschullehrer erhalten sollten — auf Religion, Lesen, Rechnen und Schreiben. Geschichte, Geographie u. s. w. können im Anschluß an das Lesebuch behandelt werden. In der Hauptsache überlasse man sie der Fortbildungsschule.
So allein wird unser geistig überfüttertes Volk wieder gesunden.
Keine kirchliche, keine staatliche Schulaufsicht wird etwas besser» in den von jedem Patrioten als unhaltbar gefühlten Bildungsverhältnissen linsers Volkes. Da hilft nicht Kraut noch Pflaster, sondern allein der Bruch mit dem System der Lehrerbildung sowohl wie der Volksschulbilduug. l>ixi ei
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Ein römischer Gesellschaftsroman
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as Aufstrebeu der untern Stände bringt allen Völkern heftige Erschütteruugeu. Segensreich wird es, wenn die in die obern Stände eindringenden diesen nn sittlicher Tüchtigkeit gleich oder wohl gar überlegen sind. Der Kampf inn die Gleichberechtigung, den im republikanischen Rom die Plebejer gegen die Patrizier führten, und die im kaiserlichen Rom erzwungne Ausgleichung zwischen dem rechtlosen provinomlis und dem bevorrechteten oivis L>onmmr8 hatten für den römischen Staat ähnliche heilsame Folgen, wie für das deutsche Volk im Mittelalter der Kampf der Zünfte gegen die Geschlechterhcrrschaft und in neuerer Zeit das Aufstrebeu des bürgerlichen Standes. Unheilvoll dagegen ist es, wenn Augehörige eines fremden Stammes eine Stellung im Staat erringen, die ihnen nicht gebührt. Wir Deutschen leiden seit Jahrzehnten au den Folgen der allzu großen Bereitwilligkeit, womit man . die Juden in .unser Voll aufgenommen hat. Und schon vor zwei Jahrtausenden . hatte das römische Volk einen gleichen Fehler zu büßen. Das Emporkommen der Judenschaft in Deutschland ist von ähnlichen Folgen begleitet, wie das Emporkommen der Freigelassenen im kaiserlichen Rom. , '
Der ganze Orvntes , klagt "Juvenal.,.sei, >in^ dew^Tibet ^eingeströmt^, Die Juden und ihre semitischen Stammesverwandten aus Syrien und vom Enplirat