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Oft thut auf alle Frann Ei» matter Stutzer schaun, Er schmacht mit 'u ganzen G'sicht, Warum? Es reißt ihn d' Gicht, Tragt nnter'in. Modeg'ivaud Francll und allerhand, Und hat statt Schnupstaback Schon d' Atedizin im Sack — Ein Asche»!
A Madl siech ich gehn, A Pracht, 's bleibt alles sieh». Wem mag die wähl g'hörn? Wem sonst? Au alten Herr», Für d' Juuge» is irzt schwer, Sie finde» gar nix mehr, DnS ist a wahre Plag, D' alten Herr» hab'n All's in B'schlag: Ein Asche»!
Der ew'ge Aschenuiaun I muß sag'tl verdrießt mich schon, Man knuu mit'» beste» Will'» Nit wie der Anschütz spiel'», Die Butteu wird mir z' schiuar, Jetzt spiel' i in Belisar,*) Da ruft dann rund heruiu Statt meiner 's Publitmn: Ei» Aschen!
Oft soll ein' Oper sey», Fallt ei»er Sängerinn ein, S' hat jnst ein'n ivichtigc» Ga»g, Jetzt wird's a bist krank; Der Hals ist einer rauch, Die nudre zwickt's i»i Bauch, Damit uur g'spielt iverdc» kau» Ist halt der Aschenmann: Eiu Asthen!
Jüngst frag' ich in der Stadt Ob wer ein Aschen hat, Sitzt 'S Kräntlerweib beim Stand, Ein Michel in der Hand: Ich frag sie, was das wär, Sie giebt mir 's Michel her: I glaub, ich bin schon todt: Liest sie den Walter Sevlt! Ein Asche»!
Eiu Eh'maun schaut oft aus Als wär' er Herr im Hans, Er red't ganz streng und g'scheit, Thut wichtig vor die Lent'. Doch z' Hans, da sagt er uix, Sonst kriegt er d' schönsten Wir: lind sieht die Frau ihr'n Schon'n, Darf er ins Wirthshans gehn. Ein Aschen!
Maßgebliches und Unmaßgebliches
Qhne Vismarck. So nennt sich die Schrift eines Herrn Hildebrandt, wenn man von einigen selbstverständlichen Wahrheiten nnf den ersten Seiten ^ncht. wvhl zu dem Abgeschuiacktesten gehört, wcis der iliiicktritt des 3ieichska,»zlers ^"ge gefördert Hai, und von deren Inhalt wir nur deshalb ei» paar Proben u. weil sie zeigen, was Querköpfe auf dem Gebiet ihrer Parcmoia leisten können,
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Ehrend sie nnf andern Gebieten ganz oder doch erträglich richtig zu urteilen im-- "de sj„^ Der Verfasser beginnt mit dem Gedanken: wir müssen ihn entbehren
„Äclisar," ein Tranerspiel i» fünf Auszügen von Eduard Schenk, hatte am 27, Jaunae ^' ^ bedeutenden Erfolg, Nelisar war eine Glanzrolle A»schütze»s, dein Sophie Müller als würdig z»r Seite stand.