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Studien zur englischen Litteratur der Gegenwart
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Maßgebliches und Unmaßgebliches

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zum Vorteil für Mrs. Ward, denn gerade in diesen Szenen zeigt sich, wie hoch jene Schriftstellerin über der Verfasserin von liodort, Mizuuzro steht. Was dieser besonders fehlt, das ist der goldne Humor, der weite Blick, die gründ­liche Kenntnis des menschlichen Herzens und die edle und reiche Sprache. Und so können wirs auch nur mit Vorsicht aufnehmen, wenn das Athenäum sagt: In liodort Msium'« t,Iu? vurniuA <iri<Z8tiou8 ovt-mzon olä-tÄslüoiroä l'Ätir cUui tlnz ns>v OlrriiZtümit,^ äi8<ZU88öck emä xröSöntscl s. vorköck out in llls IWss ok tluz olm,r5u?wr8 u. tü1ns88 ok KumvIoclM, u llrog-ckt-ll ok

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(Schl.ffz fvlgt)

Maßgebliches und Unmaßgebliches

Der Bürgermeister von Longerich. Zu der ergötzlichen Schilderung, die R. Pcipe im 51. Hefte der Grenzboten von dem Kölner Abgcordnetenfeste gegeben hat, sendet nns ein Augenzeuge, Herr Stcidtbcmrcit von Noöl in Kassel, einige Be­richtigungen und Zusätze, die wir unsern Lesern doch nicht vorenthalten dürfen. Er schreibt uns:

Das Kölner Abgeordnetenfest und insbesondre die Ereignisse im Zoologischen Garten kann man mit Recht das Satyrspiel zu dem Drama des Verfafsungsstreites nennen, uud beide Spieler, die streikenden Abgeordneten wie die um das Wohl des Staates allzu eifrig besorgte Lvugericher Staatsgewalt, haben ihre Rolle mit an­erkennenswertem Hnmor durchgeführt. Eich (nicht Aich) vertrat dabei die Lougericher Polizei; er war der Bürgermeister dieses durch ihn berühmt gewordenen Dorfes, in dessen Bann damals noch der Zoologische Garten lag. Der Kölner Polizei­präsident, der ihn wegen seiner zoologischen Thaten schwerlich beneidet hat, hieß Geiger. Der in Papes Aufsatz mitgeteilte Vers:Der Bachem und der Eich ,c." war der Ausdruck des den Kölnern in der Haut steckenden Spottes über die nach beiden Richtungen mißglückte Kundgebung.

So plötzlich, wie der Verfasser der Studie meint, war aber der Übergang der Abgeordneten von Deutz in das Longericher Territorium doch nicht gekommen; wenigstens wußte man am 22. Juli schou vor Tische, daß für den Nachmittag auf etwas im Zoologischen Garten zu rechnen sei. Auch waren vormittags bereits Truppen eine Kompagnie Infanterie nach der dicht beim Zoologischen Garten liegenden Mülheimcr Heide mnrschirt. Ich erinnere mich genan, daß ich in Be­gleitung eines Verwaudteu gleich nach dem Mittagessen in den Garten ging, in der festen Erwartung, daß sich dort etwas Besondres zntragen würde, uud hoffte, daß es mir, weil ich von Amts wegen im Garten zu thun hatte, gelingen würde,