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Aus den Denkwürdigkeiten des Herzogs von Koburg-Gotha. 1
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Aus den Denkwürdigkeiten des Herzogs von Koburg-Gotha

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AM schon der erste Band des herzogliche» Werkes, namentlich wo es Erzählung und ganz besonders wo es Mitteilung nach eignen Erlebnissen und Beobachtungen war, für den Politiker wie für den Historiker mancherlei wertvolles bot, so hat der zweite Band noch weit mehr Anspruch auf unser Interesse; auch können wir hier bei den meisten Ereignissen, Zuständen und Personen, die uus der Verfasser vorführt, mehr mit der Beleuchtung einverstanden sein, die sie von seinem Standpunkte aus erhalten. Die Zeit freilich, in die er uus zurück­versetzt, ist so wenig erfreulich wie die, vou der der erste Baud handelte. Beide Zeitabschnitte aber mögen, wenn wir sie so von wohlunterrichteter Seite mit neuen Einzelnheiten dargestellt mit der Gegenwart vergleiche», uns diese erst recht würdige» lehren, deu ungeheuern Fortschritt, den die Nation seitdem gemacht hat, deutlicher erkennen lassen, und die dankbare Empfindung steigern, daß endlich in Deutschland eine Zeit kam, wo die Ohnmacht und Unfähigkeit der Regierenden wie der Negierten, der nationalen Idee zu lebensfähiger Ver­wirklichung zu verhelfen, dein Erscheinen genialer und charakterstarker Geister Nauru machte, die wußten, wie das Erlösuugswerk zu beginnen und zu vollenden sei, und teils mit rücksichtsloser Energie, teils mit kluger Billigkeit alle Hindernisse hinwegräumten, vor denen die Entwicklung bisher gestockt hatte und im Sande verlaufen war. Namentlich das erste Kapitel des Bandes, das über die Dresdener Konferenzen berichtet, und gewisse Abschnitte des achte»

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