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Literatur.

Ebenso ist es mit der Uebung des Quartscxtenakkordes:

e k ->, i o n. t j e k a j o !> nnd ll -I. l > 0 l g. > o s j e»

Noch mehr würde es sich empfehlen, mit Uebungen nachstehender Art zu be­ginnen (in geradem oder zweiteiligein Takt):

e o j c? ö j L g > c! j o N ! ° L > ° 8^! s ^ ! L ° > L ° l 8 v! 8 ^ I o s ! v ^ ! o s > o ^ !> Aehnlich abwärts. Auch dreiteiliger Takt läßt sich leicht verwenden. Alles ähnlich bei Uebung des Quartsexteuakkordes.

3. Die vorgeschlagene Gliederung für die absteigende Tonleiter halte ich auch für zweckmäßig:

od.g.j??kv><l0IIie >j Indessen würde ich doch einer andern, der aufsteigenden Tonleiter nachgebildeten, vom Verfasser ebenfalls gebilligten Form den Vorzug geben, uämlich dieser:

0 b. s, A 1 s l 0 <l j O j>

und zwar einmal, weil dadurch das untere Tetrachord k bis L sich bestimmt abhebt und abermals der Tritmms in den Hintergrund gedrängt wird, und ferner, weil die Wiederholung vou u, und k der oben empfohlenen Uebnng des Quartsexten­akkordes entspricht.

An die vorausgeschickten Uebungen der beiden Akkorde würde sich nun die der Tonleiter in den vorgeschlagenen Gliederungen anschließen.

Lllwangen. Albert vogelmann.

Literatur.

Die beiden Vorkämpfer deutscher Einheit nnd Größe, Ulrich von Hütten und Franz von Sickingen. Dein deutschen Volte zur vierhuudcrtjährigen Jnbelfeier dargereicht vou W. Schuecgans. Mit fünf Original-Illustrationen. Kreuznach, R. Schmithals, 1337.

Auf wenigen Bogen stellt hier Pfarrer Schneegans zu Münster a. Steiu, der beste Keuner des Nahethals und seiner Geschichte, das Leben der beiden ritter­lichen Frenudc dar. Er thut es kurz vor der vierhundertjährigen Jnbelfeier Hutteus, die auf den 21. April des nächst«: Jahres fallen wird. Er thut es in einer volkstümlichen Sprache, die jedem verständlich ist, ohne diesen verständlichen Ton durch Opfer zn erkaufen. Daß trotz der vorzüglichen größern Schriften von David Strauß über Hütten und von Ulmann über Sickingeu die beiden genannten Männer dem deutschen Volke uicht hinlänglich bekannt geworden sind, kann man ohne große Umschweife bei der ersten besten Rundfrage sich zur Gewißheit bringen. So war denn wirklich eine Lücke auszufüllen, und Schneegans hat einen guten Griff gethan. Beide Männer haben in nationaler Beziehung und in kirchlicher eine sehr scharfe Stellung eingenommen. In kirchlicher Beziehung besteht ja bis heute derselbe scharfe Gegensatz in Deutschland, und es ist auch uicht zu erwarten, daß er so bald verschwinden werde. Darum hat der Verfasser diese konfessionellen Gegensätze, ohne sie ganz zn übergehen, doch in deu Hintergrund gedrängt. Desto mehr treten bei seinen Helden die Keime deutscher Größe und Einheit hervor, die sie zuerst in ihren: Wirken und ihren Schriften ausstreuten, und ihre damit zu­sammenhängenden Ahnungen höherer freierer Kultur, an der jetzt doch auch Mil­lionen freudigen Anteil haben, die den alten Glauben festhalten. So möge denn das Büchlein wirken, was es kann, um jeue deutscheu Männer dem Volke wieder wert zu machen.