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Irische Parlamente.
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Ungehaltene Reden eines Nichtgewählten.

ganzen liberalen Partei bei den letzten Wahlen den Krieg erklärte und sie mit dem Verluste vvn liberalen Parlamentssitzen bedrohte? Werden die Jrländcr sich das nicht merken und sofort nach dem Zugeständnis eines beschränkten Home Rule eine neue Bewegung für deu Abbruch der Schranken beginnen? Welcher zukünftige Staatsmann wird den Mut besitzen, der Gladstone und seinen Amtsgcnossen fehlt? Die Ära der Pitt und Caftlercagh ist iu England vorüber, und es ist kaum zu hoffe», daß, wenn die Früchte des Baumes reifen, den Gladstone jetzt pflanzen will, wenn sich neue 1'»!>>>>! Irislrmvu bilden, ein neuer Wolfe Tone aufsteht, und eine neue Rebellion mit separatistischen und republikanischen Zielen ausbricht, sich wiederum der rechte Mann finden werde, Englands Interessen erfolgreich wahrzunehmen.

Ungehaltene Reden eines Nichtgewählten.

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ringende Geschäfte am Büffet haben mich abgehalten, in der De­batte über das Svzialistcngesetz mein Wvrt in die Wagschale zu werfen. Aber zu meiner Beruhigung darf ich mir sagen, daß mein Schweigen der guten Sache nicht geschadet hat, sie war durch meinen Frennd Bambcrger so gut vertreten, daß selbst ich es nicht hätte besser machen können. So bleibt mir nur übrig, den glänzenden Triumph unsrer Partei auch in dieser Frage zn konstatiren. Das merkwürdige Gesetz, mit welchem alle Parteien ohne Unterschied zufrieden sind, ist glücklich durchgebracht, ohne daß wir nötig gehabt hätten, für dasselbe zu stimmen, und wir konnten die Negierung nach Herzenslust necken und ärgern und die Sozicll- dcmvkratcn uns zu Freunden machen: mehr kann man auf einmal nicht ver­langen! Eigentlich, meine Herren, wäre jetzt die Gelegenheit zu einem großen parlamentarische» Versöhnnngsbankctt, denn die Majorität glaubt das Bollwerk gegen die Feinde der Ordnung neu befestigt zu haben, die Partei Bebel-Singer- Sabor versichert, daß das Gesetz ihre Geschäfte besorge, uud wir, nun, daß wir das Gesetz eingebracht haben würden, wenn uns die Regierung nicht die Mühe abgenommen hätte, das werden Sie mir wohl aufs Wort glauben. Seit langem haben wir uns in keiner so angenehmen Situation befunden. Vor den Herren auf der Negierungsbank brauchen wir uns nicht zn fürchten, aber es giebt andre Svzii, die Herren Sozianarchisten, und mit denen ist nicht gut Kirschen essen. Herr Liebknecht hatte ja die kollegiale Freundlichkeit, uus vor der Rache seiner Anhänger zu warneu. In dem Punkte haben wir uns nun salvirt, vorderhand wenigstens. Für die Zukunft möchte ich mich nicht zu fest auf den Schutzbrief verlassen, den wir uns durch unser Votum gegen das Gesetz verdient haben,