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Der jüngste Tag :
(Fortsetzung.)
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Der jüngste Tag.

von Ldward Lggleston.

(Fortsetzung.)

Achtzehntes Capitel.

Das Ausammentreffen.

»mittelbar vor dem Augenblick, wo August aus Juliens Stube trat, hatte er Hnmphreys in sein Zimmer auf der anderu Seite des Ganges hineingehen hören. Hnmphreys hatte sich eine Zi­garre angezündet und war ans dem Wege nach der Veranda, wo er seine Verdrießlichkeit hinwegzuranchen gedachte, als er plötzlich August begegnete, der ans Juliens Thür ans der entgegengesetzten Seite kam. Die.Kerze in Hnmphreys' Zimmer warf ihr volles Licht ans Angnsts Gesicht, 5o daß einer Wiedererkennnng nicht zn entgehen war, n»d Wehle war zn stolz, um die Flncht zn ergreifen. Er schloß die Thür von Jnliens Stnbe und starrte, mit dem Rücken gegen die Wand stehend, Hnmphreys an, der nicht unterließ, in boshaftester Weise zu lächeln.

Ein Dieb! Ein Dieb! rief Hnmphreys.

Augenblicklich kamen Frau Anderson nnd Jnlia die Treppe heranfgelanfen, und ihneu folgten Herr Anderson, der, als er den Schrei gehört, die Sache mit der Apokalypse unentschieden gelassen hatte, nnd Jonas und Cynthy Ann, die soeben angelangt waren.

Das wnßt' ich doch, sagte Fran Anderson, indem sie sich an die tötlich erschrockene Jnlia wandte. Niemals habe ich einen Dutchman oder irgend einen Ausländer gelaunt, der nicht gestohlen hätte. Nnn siehst dn, was dn kriegst, Wenn dn einen Narren an einem Dutchman gefresseu hast. Und jetzt siehst anch dn, fügte sie. zu ihrem Manne gewendet, hinzu, was du bekommst, wenn du einen Dntchmcm ins Haus nimmst. Ich habe dich immer gebeten, dn möchtest doch weiße Leute und uicht Dntchmen oder Spitzbnben mieten.

GrenzlwU'» III. 1382. 0<>