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Llle ne 8« rapporterait eu ^sneral o.u'a 1a situativ» aetuelle äs ILuroxe et äes Llranäes ?uissanees vis-a-vis äes Ltats äu seeonä et troisieme oräre et teuckrait a leur ovvoser xour 1e eas ä'un reuouvellement äs 1a evalition uue masse 6e torees asse^i imposante vour les emveeder ä'exeroer äore- uavaut a leur eZarÄ eette tuteile Kumiliante et insoutenadle.
loutes les stivulations relatives a 1a volitique ext^rieure v seraieut avMeadles et vn Äog^el'ait oe <zui evueerue 1'iuterieur.
So weit die Punctation; sie wurde zwar an die Höfe verschickt, aber kein Vertrag erwuchs auf dieser Basis. Dein „Fürsteubund" fehlte zufällig ein Friedrich der Zweite.
Dieselben Gründe, welche sich immer und überall dem Zustandekommen eines Bundes der Kleinen entgegenstellten, machten sich auch damals geltend. Es fehlte die Macht, das was man wollte durchzuführen, es fehlte dem Bunde ein Haupt, es fehlte den Gliedern die Hauptbedingung des Bundeslebens: treue Festigkeit der Gesinnung und Opferwilligkeit. Der Friede wurde den Kleinen von den Großen diclirt, wie es die Natur der Dinge mit sich bringt, und die Kleinen fügten sich. Dann aber traten bald zwischen zweien der be- theiligtcn Kleinstaaten jene unerquicklichen Territorialfragen in den Vordergrund, welche ein paar Decennien lang Fürsten und Bevölkerung beider in einen so feindlichen Gegensatz brachten, daß man sich an beiden Höfen kaum mebr der Existenz jenes ehemaligen Sonderbundprojects 'erinnerte. In weitere Kreise war wohl überhaupt keine Kenntniß davon gedrungen.
Coloerts Handelspolitik in ihren Beziehungen zur Gegenwart.
Seit einigen Jahren ist die Handelspolitik der am meisten fortgeschrittenen Nationen zu einem wichtigen Theil der geschichtlichen Tagesordnung geworden. Eine Anzahl von Handelsverträgen Hai ?ine engere Beziehung gerade der bedeutendsten Jndustrievölker angebahnt. England, Frankreich, Belgien und die Schweiz sind zu einem einheitlichen Verkehrsgebiet geworden,