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Ein Sprung nach Helgoland.
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Sprung naeh .Helgvtmsd.

Bon Wilhclm Ernst Wkber.

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O die See! die See! die See! Das klingt gleich selbst wie eine Odyssee! Gott erhalte der deutschen Phantasie die Zauberkraft der Vorstellungen, die mit einem solchen schlichten, ein - oder zweisilbigen Schalle einen ganzen Himmel voll Brillantsterne und Sterubrillanten in sie hineinschütten, als da sind Wald, Berg, Rhein, Schweiz, Alpe, Ferne, Reise, vor Allein jedoch dieses kurze, aber allgewaltige, schla­gende Wörtlein See! Es liegt eine in mehreren Beziehungen unbc- griffene Seligkeit in dem Verhältnisse, oder vielmehr eine sogenannte Landratte, das heißt ein auf festem Lande in der Mitte zweier See­ufer geborener Mensch zu sein, bis man wirklich ans die See geräth: dann wird man aber ernstlich und wahrhaft selig, wenn es anders Seligkeit ist, ein Stück Poesie fertig zugeschnitten zu genießen. Frei­lich einen eingefleischten Teufel hat dieser göttliche Phantasiefaust deut­scher Gedankenwelt, See, als Mephistopheles, hinter sich und Ihr wer­det nicht erst zu rathen brauchen, daß dieser Mephistopheles die See­krankheit ist. Aber eingedenk der dramaturgischen Regel, daß man die unästhetischen Vorgänge hinter den Vorhang verlegen mnß, lasse ich diesen vielbeschriebenen Zustand unberührt.

Die beiden Weserufer unterhalb der freien Stadt Bremen sind bis auf die freundlichen und gewerbsamen Seemannsflecken Vege- sack durch die sich immer mehr abplattende, ja versumpfende Gegend uninteressant; und nur der mächtige, so viele gewaltige Erinnerungen aus Deutschlands alter und ältester Zeit auf seinem Rücken tragende Strom, der allmälig sein gelblrübes Lehmwasser mit einem dunkeln

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