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Tagebuch.
Seite
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T lt H e b u eh.

i.

Aus Paris.

Politische Kesselflickern. Folgen und Nichtfolgei der englische» Krise. England in Frankreich erwartet. Opernwahl. Königliches Calembour. Legitimistengerücht. Literarisches.

Eine Million für eine Idee! Wer hat eine zu verkaufen? Sie kennen das Buch .seromv ^.»turot ^ I» reckercde 6'mie posi- ti<m sociills ein noch viel besserer Stoss wäre ein ^erome patn- rot ^ I:r reelleren« «j'unv ickee. Sehen Sie die Oppositionsblatter, wie sie ringen und sich abmühen, um aus den alten Stichwörtern einen Golem zusammen zu kneten, den sie der Tages - Eule Guizot als Vogelscheuche entgegensetzen könnten; den Golem halten sie wohl, aber die Seele um ihn zu beleben fehlt. Frankreich sollte, könnte, müßte anders sein, und wäre der Geist der heutigen Fran­zosen ein anderer, dann könnte auch Meister Guizot nicht den Ham­mer führen. Aber wenn man auch dem Premier seinen Hammer entreißt, wird Meister Thiers, Meister Mol« etwas Gescheuteres her­ausschlagen? Ein Kesselflicker wie der andere, und bei dem lauen Wasser das dieser Kessel heute enthält, bei dem Hauptbedürsniß, das heute Frankreich von oben bis unten durchdringt, sein Huhn wie zu den Zeiten jenes guten Henri «zuiltre in diesem Kessel zu kochen, ist Herr Guizot der beste Koch, und das Geschrei gegen ihn ist Brod - und Küchenneid. Die Ministerkrise in England kam aller­dings wie ein Blitz aus blauem Himmel und gab der Parthei des kleinen Thiers neuen Muth zum Sturmlaufen; Palmerston und Thiers sind wie die siamesischen Zwillinge, sind hinten aneinander gewachsen, und wenn sie sich daher auch wie 1840 bei der orientalischen Frage mit dem Rücken heftige Stöße geben, so