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Unsre überseeische Politik und ihre Gegner.
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populäre Naturwissenschaft.

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jährlich sparen und werden vielleicht noch mehr Millionen jährlich nicht ge­winnen, die uns durch vermehrten Absatz deutscher Erzeugnisse uud Verstärkung direkter Handelsbeziehungen hätten zufließen können. Wenn hierfür und für energische Kolonialpolitik die Mittel verweigert werden, können wir Millionen weniger ausgeben, aber auch Millionen weniger einnehmen und sicher taufende von Menfchcn national verlieren. Der Säckel wird geschont sein und die Arbeitskraft des Volkes geschädigt. Wir werden die nationale Kultur und den Besitz andrer durch persönlichen Fleiß fördern wie bisher, und selbst national sinken. Denn wer heute auf dem Weltmarkte, auf dem überseeischen Arbeits­felde nicht vorschreitet, erwirbt, sich national ausdehnt, der sinkt im Verhältnis zu solchen, die es thun. Nachher können wir vielleicht einmal reich sein wie die Holländer und ebenso bedeutungslos wie sie.

Berlin. L. von der Brüggen.

populäre Naturwissenschaft.

ugleich als dritte Auflage seiner populären wissenschaftlichen Vor­träge hat H. v. Helmholtz eine Sammlung von Vorträgen und Reden erscheinen lassen, die sich zu einem großen Teil über dem Niveau des allgemeinen Verständnisses hält, stellenweise sich sogar an ein ausgewähltes naturwissenschaftliches Publikum wendet Ein paar stattliche Bände, die in anregendster Form das wissenschaftliche Credo des berühmten Physikers enthalten. Und was ein Mann von der wissenschaft­lichen Bedeutung des Autors uns als die richtigste Anschauungsweise des na­türlichen Geschehens empfiehlt, hat ja wohl Anspruch darauf, sowohl bei der Bildung eigner Überzeugungen als auch bei der Beurteilung fremder recht gründlich von uns berücksichtigt zu werden. Auf jeden Fall ist der verwirrenden und täglich wachsenden Vielheit von Theoremen und Ideen gegenüber eine Aar und konsequent zu Ende gedachte geistige Perspektive von erheblichem Nutzen, und wir haben allen Grund, dem Autor für seine Gabe dankbar zu sein.

Wenn wir nun trotz allem diesen Dank mehr aus Pflichtgefühl und bereit­williger Anerkennung geistig hervorragender Leistungen als aus innerer Freude und mit wahrhafter Genugthuung abstatten, was ist es, das uns zu dieser an­scheinenden Absonderlichkeit treibt? Was wollen wir denn mehr noch als be­deutende, stichhaltige Gedanken in anziehender und musterhafter Form? Oder ist es eben dies Bedeutung des Inhalts und Anziehungskraft der Form,