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Börsensteuerdebatte.
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Line Übersetzung von Goethes Faust.

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bleiben bei der Ultimoliquidation nur länger in Ungewißheit, obgleich ihr Ver­lust stets sicher ist.

Durch ein bloßes Börsensteucrgesetz wird an alledem nichts geändert. Doch ist ein solches insofern geeignet, einen bessern Zustand wenigstens anzubahnen, als es die Einführung einer schärfern Kontrole des Börsenverkehrs bedingt. Als ein erster Schritt ist dies schon wertvoll. Es ist vollkommen bezeichnend, daß sich die Börse mehr noch als gegen die Steuer selbst gegen die damit ver­bundenen Kontroleinrichtungen wehrt. Auch ist schon bemerkt worden, man sei am Ende wohl geneigt, sich eine höhere Besteuerung gefallen zu lassen, aber die Kontroleinrichtungen seien unerträglich. In der That ist auch in Frank­reich die unmittelbare Besteuerung eines jeden Abschlusses bei Jnhaberpapieren dnrch die I^xs clo tranKniissioir umgangen worden. Indem man einen jährlichen bez. vierteljährlichen Steuerbauschsatz vom Kurswert festsetzte, nahm man zwar die allgemeine Unmöglichkeit, sämtliche Schlüsse festzuhalten, zum Vorwande; aber diese Unmöglichkeit ist garnicht vorhanden. Dagegen würde eine starke und wirk­same Einzelkvntrole der Makler notwendig sein, wenn eine wirkliche Schluß­versteuerung stattfinden sollte. Diese Kontrole, welche natürlich auch auf die sogenannte Kulisse ausgedehnt werden muß, hat man in Frankreich umgangen; für eine rationelle Börsengesetzgebung ist sie der Angelpunkt der ganzen Frage.

(Schluß folgt.)

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Eine Übersetzung von Goethes Faust.

von A. Llassen.

(Schluß.)

ach der Auffassung unsers Fausterklürers ist also Faust der spekulirende Verstand des Menschen, der Edle, der alles leisten kann, weil er versteht und rasch ergreift. Sein Ziel ist die Er­hebung zur reinen Vernunft, durch die er zu Gott kommt, seine tragische Verschuldung sind seine Jrrgänge, die ihn vom rechten Wege ablenken. Der ihn ablenkt, ist Mephisto, der Eigennutz, die Eigenliebe und die Negation. Die bildliche Ausführung desselben ist dem alten englischen Lustspiel I'Ks ägvil is em ass von Ben Jonson (1616) entlehnt. Dort verlangt der dumme Teufel Pug auf die Erde hinabzugehen und erbittet von seinem Herrn und Meister Satanas dazu die Begleitung eines LastersVice." Dieser