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Die katholischen Elemente in der deutschen Literatur. 4.
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Zur Grundsteinlegung des Reichstagsgebäudes.

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Bvdcn beinahe völlig ignorirt und alles in allem mit denjenigen Lebcnselcmenten für die poetische Darstellung ausreicht, die in der Sturm- und Drangperiode die vorherrschenden waren.

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Zur Grundsteinlegung des Reichstagsgebäudes.

enn diese Zeilen vor die Augen der Leser gelangen, wird der große Staatsakt der Grundsteinlegung des neuen Reichstags- gcbäudes nicht nur bereits erfolgt, sondern auch in den Tages­blättern zu den verschiedensten Leitartikelmotiven verarbeitet sein. Nur wenige aber davon bin ich überzeugt werden sich dieses neuen Symbols des einigen und geachteten Vaterlandes wahrhaft freuen. Wenn der Deutsche fröhlich ist - ich habe dies manchesmal bei Landpartien unter dem Volke beobachtet so singt er elegische Lieder.Ich weiß nicht, was soll es bedeuten, daß ich so traurig bin," dies scheint sogar wenigstens in der Hauptstadt des deutschen Reiches das Lieblingslied zu sein, mit dem der fröhliche Tag einer Landpartie geschlossen wird. Eine höchst merkwürdige Natur, dieser Deutsche! Hat jahrhundertelanges Gedrücktsein und der Trübsinn eines unbefriedigten Völkerdascins so schwere Spuren im Gemüte hinterlassen, daß eine allgemeine und reine Freude niemals aufkommen kann? Ist die Zer­klüftung der Stämme, die Pflege der besondern Eigentümlichkeiten so nachhaltig, daß der Fraktionsgcist den Patriotismus zu Boden schmettert? Der Fortschritt knüpft nn die Grundsteinlegung den Wunsch, daß die Volkssouveränetät in das Gebäude einziehe und der Herrscher für den eine ostensible Loyalität zur Schau getragen wird au dem Gängelbande der zeitweiligen Parlaments- mchrheit geleitet werde. Die Sezession stimmt nicht ganz für die Verwirklichung dieses Programms, wünscht aber doch, daß es verwirklicht werde, und daß sie alsdann bei der au die Sieger zu verteilenden Beute auch den eignen Anteil erhalte. Die dritte Schattiruug der Liberalismus Demokratie uud Fortschritt sind Geschwister und wir brauchen daher erstere nicht gesondert zu betrachten, die Nationalliberalen, mögen daran denken, wie ganz anders sie dieses Fest feiern würden, wenn Doktrinarismus und Eitelkeit ihre Wege von denen des großeil Staatsmannes nicht getrennt hätten. Mit größerer Zuversicht werden die konservativen Parteien in die Zukunft des neuen Reichstagsbaues blicken, sie sind dem Rufe des Reichskanzlers zur Wahrung der wirtschaftliche» Interessen williger gefolgt, sie haben es erfahren, wie gerade durch diese letztern sich in