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Auf der Leiter der Glücks : Novelle :
(Fortsetzung.)
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Auf der Leiter des Glücks.

Novelle von Robert waldmnller (Ed. Duboc). (Fortsetzung.)

crmione rang die Hände. Sie hatte sich die Angen sehr rot geweint. Im Spiegel der Scheibe gewahrte sies und fand sich unleidlich cutstellt. Bin ich schon im Verblühen, Mamn? sagte sie. Store mich nicht. Das wenigstens mußt du mir erst sagen, rief Hermione wieder. Meinetwegen, ja! Du hast mich nie lieb gehabt.

Setze dich, sieh dir die beiden Photographien einmal ohue prHuAe cm, triff deine Wahl und laß mich während der Zeit unsre beiden Absagebriefe entwerfen. Wer ist der andre, Mama? Sieh selbst nach. Ich will nicht.

Welch ein gehorsames Kind! Wer uns hörte! So schlagen die Kinder von Witwen aus der Art! O mein guter Mvckritz! Warum konnte ich nicht statt deiner sterben!

Mama, sagte Hermione, so etwas kann ich, weißt du, nicht anhören.

Frau von Mockritz vergoß einige Thränen oder hielt wenigstens ihr Taschen­tuch vor die Augen, und die Tochter trat hinter den Stuhl der Mutter, um uu't einem Kusse Abbitte zu thun und nebenbei einen Blick auf die Photo­graphien zu werfen.

Abscheulich! rief sie, Burgstadt! Aber Burgstadt hat ja knapp fünf Fuß! Du denkst doch nicht, ich werde einen Zwerg zum Manne nehmen?

Er ist der beste Reiter seiner Schwadron.

Mag er! Fünf Fuß!

Fünf Fuß vier Zoll. Zu Pferde fehlt ihm nichts. Grenzboten I. 1L84. 59