Auf der Leiter des Glücks.
Novelle von Robert Waldmiiller (Ld. Duboc). (Fortsetzung.)
iesmal machte Hermione staunenswerte Fortschritte. Der Fabrikant konnte nicht glauben, daß sie erst jetzt Billard lerne.
Sie haben mich neulich zum Besten gehabt, drohte er mit erhobenem Finger. Wie käme ich dazu? wich Hermione lachend aus. Wie Sie dazu kämen? Um mir das Vergnügen zu bereiten, daß ich Ihre Fortschritte auf Rechnung meiner unübertrefflichen Lehrmethode brächte. Würden Sie das für einen bedenklichen Scherz halten, Herr Hartig? Nicht, wenn Sie ihn eingestehen. So geschieht es hiermit.
Kaspar Bcnedikt machte ein süßsaures Gesicht. Sie sind eine Lose, sagte er.
Hätte es Ihnen denn nicht Spaß gemacht, auf mich als auf Ihre Schülerin stolz zu sein? Jetzt haben Sie sich darum gebracht. Man soll nicht jedem Dinge auf den Grnnd gehen wollen. Etwas behält Eleusis für sich.
Sagt Livius, ergänzte der Fabrikant.
Nein, Seneca, berichtigte ihn Hermione.
Liebes Männchen, mischte sich Frau Anna ein, du scheinst mir über das Gärtnerlatein schon ein gutes Stück hinaus zu sein.
Der Fabrikant setzte die Bälle schweigend auf; hier haben Sie Kreide, sagte er dann, die Queue suchen Sie sich wohl selbst ans. Ich merke, Sie wissen mehr, als Sie uns simpeln Leuten gegenüber gleich aufcmgs verraten mochten.
Herr Hartig, Sie sind mit Ihrer Rute sehr rasch bei der Hand, schloß Hermione.
Sie war nicht mit sich zufrieden und blieb während des Spiels zwar bei der Sache, gab aber nur kurze Antworten, sodaß der Fabrikant mit sich selbst