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Gneisenau in den Jahren 1815 bis 1831.
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Gneisenau in den Iahren ^8^5 bis ^83^.

nchdem im Frilhjahre 1880 nach langer Nnterbrechnng die Fort­setzung der vvn Pertz begonneneu und von Hans Delbrück weiter­geführte» Biographie des Grafen Gneisemin erschiene» lvar, ist noch am Ende desselben Jahres der fünfte Band zur Ausgabe gelangt*) und damit ein Werk vollendet worden, welches sich würdig deu übrige» Biographie» der Helden unsrer Freiheitskriege anreiht.

Wie in, vierten, so befolgt auch im letzten Bande der Herausgeber die bei der ganzen Anlage des Buches richtige Eintheiluug, daß er erst einen Ueber­blick über die Lebensschicksale GneiscncmS während der Friedensjahre 18161830 und während des Oberbefehls gegen Pole» 1831 giebt, uns iu de» Kreis seiner Genossen einführt und mit allen das Staatsleben damals beherrschenden wichtigen Strömungen bekannt macht nnd dann erst alle Briefe, die vv» G»eise»a» ge­schrieben oder vo» Frcnnden an ihn gerichtet sind, folgen läßt, indem er es uns gleichsam überläßt, die Skizze, die er mit flüchtige», aber sicher» Strichen ent­wirft, ans Grmid der zahlreiche» schriftliche!? Urkunden zn einem ausführlichen Bilde zu gestalte».

Sind »im mich die i» dem vorliegenden Bande mitgetheilte» Briefe nicht i» gleicher Weise vv» Bedeutnng, wie es die des vierte» Ware», welche a»s dem patriotisch gesimite» Hauptquartiere des HeereS, a»f dessen Waffe» die Entschei­dung des Kampfes beruhte, und unter dem Einflüsse der großartigsten Ereignisse

*) Das Leben dcS ^eldmarschalls Gräfin, Neithardt von Gneisenau. 5, (Schluß') Band. Kon Hans Drlbriick. Fortsch»»» drs ftleichnomigc» Werkes von G. H, Pertz. Berlin, G. Neiiner, 1880.

GrenMen I. 1881. 44