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bisher nur werthvoller Familienbesitz gewesen, der Oeffentlichkeit übergeben und mit pietätvollen Worten begleitet hat. Haben wir doch aus dem Werk kennen gelernt, den kennen zu lernen immer wieder erfreut, sei es nun, daß er uns persönlich in Wirklichkeit oder aus vergilbten Blättern entgegentritt: Einen tüchtigen Menschen und ganzen Mann.
Diese Zeilen gehen hinaus Angesichts des Jubeltages, an dem Klöden's bedeutendstes Werk, die Friedrichs-Werder'sche Gewerbschule in Berlin ihr fünfzigjähriges Bestehen feiert. Möchte dieser Tag dazu beitragen den „Jugenderinnerungen" des theuren Mannes, die der Enkel mit einem Umriß seiner späteren Tage ergänzt hat, die dankbare Aufmerksamkeit des Vaterlandes zuzuwenden. B.
An WujterstücK bonapartistischer Propaganda in
Frankreich.
Paris. 27. Sept.
Der Bonapartismus ist in Frankreich wieder eine Macht geworden. Zum Verständniß dieser Erscheinung wird die Mittheilung des folgenden Schriftstücks beitragen, dem eine äußerst geschickte Mache nicht abzusprechen ist und welches außerdem, was die Frage nach der Schuld des französischen Volkes am Krieg gegen Deutschland betrifft, ebenso übersichtlich als wahr' heitsgetreu ein schätzbares Material zusammenstellt. In dieser doppelten Beziehung hoffen wir durch das Interesse des Lesers für die mechanische Arbeit der Uebersetzung des umfangreichen Schriftstücks entschädigt zu werden.
Dasselbe ist am 26. Sept. d. I. im „Ordre" erschienen, dem bonopar- tistischen Hetzblatt von Paris, das zwar wenig Abonnenten, aber sehr viele Leser zählt, da es mit reichen Mitteln aus dem Chislehurster Preßfond versehen , in großen Massen umsonst colportirt und ausgetheilt wird. Namentlich geschieht das mit Nummern, wie die vorliegende, welche besonders wichtige Artikel enthalten. Der politische Direktor des Blattes ist ein bonapartistisches Blaublut, der bekannte Herr Vague de la Fauconnerie. Er hat auch das fragliche Schriftstück verfaßt, um sich durch dasselbe den Weg zu einem Sitz im Conseil General des Cantons de Noce (Orne) zu bahnen bezw. seinen republikanischen Gegencandidaten zu vernichten. Deshalb trägt es auch den Charakter eines „Offenen Briefes" an den letzteren. Dieser „offene Brief" lautet: