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August Metz.
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wenig hervorgetreten. Sie galt vornehmlich den Kommissionen, denen er an­gehörte und den Fractionsberathungen seiner nationalliberalen Parteigenossen. Ein von Jahr zu Jahr sich steigerndes asthmatisches Leiden machte ihm längere Reden im offenen Parlamente zur schmerzhaften körperlichen Beschwerde. Da­gegen ließ sich Metz durch nichts abhalten, im hessischen Landtage mit der alten Unermüdlichkeit in den Ausschüssen wie in der offenen Sitzung thätig zu sein. Auch in seinem engeren Vaterlande strebte er dem Ziel seines Lebens, Hessen zu einem in seiner Gesetzgebung und Wirthschaft den vorgeschrittensten Staaten des deutschen Reiches ebenbürtigen Gliede zu machen, mit einem Eifer und einer Ungeduld entgegen, welche selbst den jüngeren Genossen weit vor­aneilten. Es war, als ob er ahnte, daß ihm nur noch eine sehr kurze Spanne des Wirkens gegeben sei. In hervorragender Weise wurde Metz in diesem Streben unterstützt durch das treffliche Ministerium Hoffmann, das nach dem von Berlin aus durchgesetzten Rücktritte Dalwigk's seit 1871 die faulen Stellen der öffentlichen Verhältnisse Hessens, an deren Erkenntniß und Heilung Metz sein Leben lang sich abgemüht hatte, mit Energie und wahrem Freisinne zu beseitigen strebte. Es war charakteristisch für den alten parlamentarischen Opposittonsmann Metz, daß er auch diesem Ministerium gegenüber, nament­lich in den Berathungen des neuen hessischen Volksschulgesetzes seinen alten Grundsatz zur Geltung brachte:Alles zu fordern, um das Gewünschte zu erreichen/' Dazu bekannte er sich noch in der milden Julinacht des vergan­genen Jahres, als wir in Darmstadt uns zum letzten Mal die Hand reichten. AIs sein letztes Werk darf wohl das treffliche hessische Volksschulgesetz bezeich­net werden; denn an seiner Berathung, seiner freisinnigen Gestaltung und seinem Zustandekommen hat er mit ganzer Kraft und ganzer Seele gearbeitet. Wenn das heranwachsende Geschlecht in Hessen nach den Männern fragt, denen es dieses musterhafte Gesetz und so manche andere Erungenschaft der Neuzeit verdankt, so soll ihm der gute Name August Metz immer unver­gessen sein. Hans Blum.

Iom preußischen Landtag und vom deutschen Keichstag.

Der Landtag ist in dieser Woche zum vorläufigen Schluß gelangt durch die regierungsseitig beantragte, von beiden Häusern genehmigte Vertagung vom 18. Februar bis zum 13. April. Die letzte Sitzung des Abgeordneten-