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Die Belagerung von Metz unter dem Kaiser Karl V. I.
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Oberst», v, Meerheimb: Zur Geschichte der Stadt Metz. (Beiheft des MW. Wochenbl. 1873.)

Die Darstellungen der Belagerung in v. Brandt: Geschichte des Kriegs­wesens.

Louis Mpolson Ronaxart«: gnr le pas«6 et I'avvni,' <I« i'^rtillvri«.

I. v. G., Anleitung zum Studium der Kriegsgeschichte.

Iransquissons und Ultramontane in Lmemburg seit dem Abschlüsse des Lisenbahn-Vertrags.

Luxemburg, Ende Dezember.

Der Abschluß unseres Eisenbahn-, Post- und Telegraphen-Vertrages mit der deutschen Reichsregierung in Berlin hat unsern Dunkelmännern und Feinden Deutschlands einen herben Strich durch die Rechnung gemacht, und dem französischen Chauvinismus ebenfalls. Nachdem der französische Vice» Consul und die französische Ostbahngesellschaft, in Folge ihrer deutschfeind­lichen Ränke und Handlungen während des Krieges von 18701871, und auf die bewußte Drohnote deseisernen Grafen", aus dem Großherzogthum ausgewiesen worden, war ihre beste Macht hier gebrochen, wenn auch noch lange nicht gänzlich vernichtet. Die Hoffnungen Frankreichs in Betreff un­seres Landes beruhten von nun an größtentheils nur noch aus unseren soge­nannten Fransquillons, den hiesigen Franzosenfreunden, und unsern Ultramontanen, die keines Menschen Freund, nur ihr eigener, sind. Die französischen Hoffnungen waren auch so noch wohlbegründet. Die Ostbahn ließ eine Masse von Beamten im Lande zurück, welche von dieser Gesellschaft sehr begünstigt, wir möchten fast sagen absichtlich verhätschelt, worden waren, vorzüglich in den Zeiten, wo es sich für die französische Gesellschaft um das to do or not t.o bei uns handelte. Auf diese Beamten, vorzüglich die höhern und maßgebenden, durfte sie um so zuversichtlicher zählen, als diese sich wenig Hoffnung zu machen hatten, bei einer deutschen Eisenbahnverwaltung eine hervorragende Rolle zu spielen. Die meisten derselben, durch hohe Con- nerionen und Protektionen mehr als durch eigenes Verdienst, bei der franzö­sischen Eisenbahngesellschaft aufgenommen und begünstigt, mußten das Gefühl in sich tragen, daß bei den strengen, ernsten Anforderungen, dem strammen Dienste einer deutschen Bahnverwaltung, ihr trügerischer Nimbus bald genug