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Heller-Andresen Handbuch für Kupferstichsammler.
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der einzelnen Blätter hat Andresen mit vollem Rechte ganz beseitigt. Im Einzelnen hätte wohl Dieser oder Jener irgend etwas anderes, bei ge­wissen Meistern einige Blätter mehr oder weniger aufgeführt gewünscht. Doch das ist Nebensache. Die Wünsche Aller vollkommen zu befriedigen ist ja unmöglich. Andresen hat als gründlicher Kenner und erfahrener Sammler und Geschäftsmann gewiß die richtige Mittelstraße getroffen.

Die ganze Auflage ist sehr schön auf Schreibpapier mit breitem Rande gedruckt, so daß nachträgliche Notizen sich leicht eintragen lassen.

R. Berg au.

Mriser Ariese.

Paris, 20. Dezember.

Wie manche Intrigue immer im Schoße der Versailler Majorität gegen die eigenen Bundesgenossen gesponnen werden mag, in dem, was die dermalen herrschenden Elemente verbindet, in der Bekämpfung einer auf solider Basis errichteten Republik, kann ihnen weder Unentschlossenheit noch Unaufrichtig- keit nachgesagt werden. Zum zwölften Male seit dem 8. Februar 1871 siegt in den Ersatzwahlen der rein republikanische Gedanke, und unverschämter als je antwortet man darauf mit Plänen der tollsten Reaction. Man antwortet so, nicht obgleich, sondern weil das Land derartige Wahlen vollzieht. Offen heraus verkündet diese parlamentarische Majorität, deren Mandat längst abgelaufen, als ihre Hauptaufgabe den politischen Geist des Landes umzuwan­deln, ihn mit den Bedürfnissen desoräre mora.1" in Einklang zu setzen. Und sie hat's eilig, diese Aufgabe zu erfüllen. Mitten in der Budgetdebatte besteigt Herr'Clapier die Tribune, um seinen Bericht über das neue Maire- gesetz zu erstatten. Die Versammlung bewilligt ihm für dasselbe nicht allein die Dringlichkeit, sie beschließt sogar, es unmittelbar nach Beendigung der Budgetdebatte auf die Tagesordnung zu setzen. Die im Augenblick unzweifel­haft dringendsten Angelegenheit, die Frage der neuen Steuern, d. h. der Deckung eines im Budget für 1874 sich ergebenden Deficits von 146 Milli­onen, kann warten, wenn nur die Regierung in kürzester Frist landauf land­ab die Maires und damit das Mittel in die Hand bekommt, die Bevölkerung für die dereinstige Neuwahl der Legislative mit dem richtigen Geist zu durch­dringen ! Und damit sie in diesem Geschäft der Belehrung nicht gestört wird, ist Herr Coureelle zur Hand mit dem Vorschlage, daß fortan Ersatzwahlen nur dann erfolgen sollenwenn in einem Departement eine bestimmte Anzahl