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sere Reserven bis in ihre Heimath mit Reisegeld versehen. Ein anderer Theil, welcher im französischen Militärdienst verbleiben wollte, wurde wie die übrigen Gefangenen nach Friedensschluß an die französischen Behörden ausgeliefert. Es stellte sich heraus, daß viele Elsasser und Deutsch-Lothringer in Frankreich weiter dienen wollten, um sich das erworbene und noch nicht ausgezahlte Stellvertretungsgeld zu sichern. Die meisten hatten nämlich von der siebenjährigen Dienstzeit, wofür ihnen ein Stellvertretungsgeld von 2300 und mehr Franken zugesichert war, schon fünf und mehr Jahre zurückgelegt, aber durchschnittlich erst 1000 Franken darauf erhalten, so daß sie fürchteten, mit der Quittirung des französischen Dienstes einer beträchtlichen Summe verlustig zu gehen. Daher wurden auf Grund des vorhandenen Materials, namentlich der noch geretteten Soldbücher, Nachweisungen aufgestellt, aus denen sich ersehen ließ, zu welcher Dienstzeit der Betreffende verpflichtet und wieviel er von derselben bereits abgeleistet, welches Stellvertretungsgeld ihm überhaupt zugesichert worden, was er darauf bereits empfangen und wieviel in Betracht der abgeleisteten Dienstzeit davon noch rückständig sei. Der Reichskanzler drang bet den Friedens-Verhandlungen auf Rückzahlung derjenigen Summen, welche zu Gunsten von Soldaten aus den abgetretenen Gebietstheilen in den französischen Kassen deponirt waren. Darauf bezieht sich folgende Bestimmung in Artikel 4 des Frankfurter Friedensvertrages:
„Die französische Regierung wird der Regierung des deutschen Reiches innerhalb einer Frist von 6 Monaten, von der Auswechslung der Natisication dieses Vertrages an gerechnet, übergeben: 2) den Betrag der Anwerbungsund Stellvertretungs-Prämien. welche den aus den abgetretenen Territorien gebürtigen Soldaten und Seeleuten angehören, die sich für die deutsche Nationalität entschieden haben."
Da somit die deutsche Regierung für die Auszahlung der Gelder gutstand, zog eine große Zahl von Elsässern und Deutsch-Lothringens vor, aus dem französischen Militärdienst auszutreten und in ihre Heimath zurückzukehren.
WettMsstessmgsbericljt.
7) Die „Exposition äos g-mawurs."
Die Exposition äss g-ing-teurs. dafür wir leider kein bezeichnendes deutsches Wort haben, in der letzten Pariser Weltausstellung «Exposition retro- speetive" auch wohl „Kistoirö äu tiÄvail", „Geschichte der Arbeit" genannt,