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an, das mit der zweiten Lesung angenommen wurde? Der schwächste Punct der Gladstoneschen Bill ist unserer Ansicht nach, daß sie nicht — wie Pitt und Grey beabsichtigten — irgend welche Ausstattung der katholischen Kirche Irlands in Aussicht nimmt, sondern das Vermögen der Staatskirche nach Aussterben der jetzigen Interessenten allein an Spitäler und Irrenhäuser geben will. Zwar eine Bezahlung der Priester durch den Staat ist nicht wohl möglich, weil dieselben hartnäckig weigern, eine solche anzunehmen, aber man könnte den Erlös aus der Säkularisation der bischöflichen Kirche für die Errichtung passender Wohnungen der Geistlichen aller drei Confessionen anwenden, Die bischöfliche Geistlichkeit würde ihre gegenwärtigen Kirchen und Wohnungen behalten, die katholischen Priester und presbyterianischen Geistlichen würden allmälig die disponibel werden Summen für gleiche Zwecke erhalten. Der Herzog von Devonshire hat dies System schon freiwillig aus seiner Tasche auf seinen großen Besitzungen in Irland ausgeführt, das Volk ist dort zufrieden, die Pachten werden pünktlich bezahlt und die Priester sind wohlgesinnt, sie werden durch solche Amtswohnungen an das Kirchspiel und die Obrigkeit gefesselt. Die bisher angekündigten Amendements der Lords Grey und Russell würden einer solchen Lösung den Weg bahnen, und es ist wahrscheinlich, daß, nachdem einmal das Princip entschieden, auch die Konservativsten wenigstens so viel als möglich zu retten suchen werden. Eine andere Frage ist es freilich, wie Gladstone diesen Versuch, sein Werk zu verbessern, aufnehmen wird. Lord Derby nannte ihn in der Debatte den herrschsüchtigsten, befchlerischsten und zugleich unbeugsamsten Minister (tnv most impkrious, absolute anÄ s,1 tbs sums tims most erratie ministör), der je Englands Geschicke gelenkt, und unleugbar ist er heftig, hartnäckig und eigensinnig. Aber wir hoffen, daß er sich der besseren Einsicht seiner vorurtheilsfreien Freunde fügen wird, denn Lord Russell selbst befürwortet diese Lösung. Kommt sie zu Stande, so ist es das Verdienst des Oberhauses.
Wie Beurlaubung des Grafen Sismarck.
Daß Graf Bismarck Urlaub auf eine Reihe von Monaten genommen mit gänzlicher Ablösung von den Geschäften, und daß er die Stellung eines preußischen Ministerpräsidenten aufgegeben, das war das wichtigste Ereigniß der vergangenen Woche, von dem wir wahrscheinlich einen neuen Abschnitt