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harstaaten flüchteten, wurden dort von dem ewglisctien Einfluß erreicht, und wenn die vielen Formalitäten des englischen Criminalprocesses dem einen und dem andern schlauen Thug eine Hinterthür offen gelassen hatten, so wurde diese durch eine Acte des Jahres 1836 verschlossen. So ist es jetzt- schon seit Jahren gelungen, das weite Netz, das die Thuggie wie sine grausige Spinne über das Land und seine Bewohner gesponnen, zu zerreißen, die Gilde auseinanderzusprengen, und nur sehr selten und vereinzelt kommen noch Mordthaten dieser Art vor.
Berliner Briefe.
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24. November.
Das zuerst in die Augen springende Ergebniß der Urwahlen ist die vollständigste Niederlage der Reaction. Daß die Feudalpartei in den Städten keinen irgend in Betracht kommenden Anhang habe, wußte man schon lange; aber auch auf dem platten Lande ist der Einfluß des Junkerthums offenbar bei Weitem geringer, als man bisher geglaubt hat. Trotz der verzweifelten Mittel hat selbst in den hintcrpommer'schcn Landdistricten die Reaction nur ausnahmsweise gesiegt-. Obgleich an manchen Stellen die Landräthe selbst den Minister des Innern unter Censur gestellt, und seine Wahlerlasse nur in einer travcstirtcn Form bekannt gemacht haben, obgleich Herr v. Gcrlach in einer an die Wähler seines Kreises gerichteten Ka- puzinade seine Partei als die eigentlich ministerielle dargestellt hat, so haben doch alle diese Künste nichts verschlagen, — die Leute wissen recht gut, daß Herr von Roon nicht allein das Ministerium bildet, daß er vielmehr eine Zugabc von sehr zweifelhaftem Werth ist, den man sich nur etwa um der übrigen Minister willen gefallen lassen kann. — Das Bündniß mit den Zunftmeistern hat der Reaction gar nichts genützt; sie hat sich dadurch nur lächerlich gemacht. Ucberall wo in Hcmd- wcrterversammlungen ein Anhänger Panse'S mit den bekannten Phrasen und Stich» Wörtern der Kreuzzeitung aufzutreten versuchte, wurde er mit schallendem Gelächter empfangen. Im nächsten Abgeordnetenhaus wird die seudalc Partei es höchstens auf etwa 30 bis 40 Stimmen bringen. Hoffentlich werden ihre Koryphäen nichts desto« weniger während der nächsten Legislaturperiode nicht fehlen. Denn unter allen Umständen ist es gut, daß jede im Lande wirklich vorhandene Partei durch ihre bedeutendsten Mitglieder in der Volksvertretung zum Worte komme. Wir haben immer bedauert, daß während der letzten Legislaturperiode Herr v. Gcrlach in der Kammer gefehlt hat. Der Kreis Schievelbein thut jetzt hoffentlich ein Einsehen