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Notizen.
Unter dem Titel „Protest an Statt eines Antrags in der holsteinischen Frage" hat ein „Publicist a. D." an die Generalversammlung eine ziemlich wunderlich stilisirte Abhandlung veröffentlicht (Harburg, Elkan), in welcher er, stark gegen Häusser, Gervinus und die Wochenschrift des Nativnalvereins polemisircnd. eine Art Ehrenrettung der Dänen unternimmt und, auf den alten, pathetischen Lorn- sen zurückgreifend, dem Gcsammtstaat das Wort redet. Wie er sich diesen vorstellt, ist nicht zu ersehn.
Von dem Sammelwerk „Unsere Tage" (Braunschweig, G. Westermann) liegen uns wieder einige Hefte (14. — 16.) vor, die verschiedene interessante Artikel enthalten. Wir nennen nur: Griechenland gegenüber der orientalischen Frage — — die Westgrenzcn Deutschlands militärisch betrachtet — England seit dem Krim- kriegc — Syrien in seinen militärischen und politischen Beziehungen — das Turnen nach seiner gegenwärtigen Entwickelung und nach seinen wichtigsten Beziehungen zum Staats- und Volksleben, und wiederholen unsre frühere Empfehlung des Unternehmens als eines vielfach brauchbaren.
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Ausruf für die Schleswig-Holsteiuer.
Die neueste Nummer der Wochenschrift des Nationalvereins enthält folgende Aufforderung!
„Zehn Jahre sind vergangen, seitdem Schleswig-Holstein von deutscher Diplomatie und deutscher Militärgewalt an die Dänen ausgeliefert ist. Seit zehn Jahren schwelgt dänische Rache und dänische Niedertracht in dem Triumph, welcher ihr die Politik und die Waffen deutscher Cabinete bereitet. Und noch hat die Stunde nicht geschlagen, wo wir das Brandmal hinwegwaschcn könnten, welches man der deutschen Nationalehre auf die Stirn gebrannt. So sei es denn einstweilen unsre Sorge, wenigstens die persönliche Schuld zu zahlen, welche hundert wackere schlcs- wigholsteinische Männer, die durch die Dänen von Amt und Gewerbe, von Haus und Hof vertrieben sind, von Deutschland zu fordern haben. Wir eröffnen hiermit in Gemäßhcit des Beschlusses der Generalversammlung des Nationalvereins vom