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Ausruf zu Beiträgen für Goethes Standbild.
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Architekt. Jähns, Musikdirector. G. Jürst. Fabrikbesitzer. H. Kaiser. Buchhändler. I. Kiß. Prof. F. W. Krause. Comm.-Rath. Krech. Gymnasial-Dir. Ernst Kühn. Buchdruckercibesitzer. v. Loeper. Justiz-Rath. Gustav Lüderitz. Prof. F. A, Maercker. vr. E. Mandel, Prof. H. F. Maßmann. Prof. Jacques Meyer. Fabrikant. Müller. Prediger. C. E. Neuhaus. Ober-Aeltcster der Goldschmiede-Innung. Odebrecht, Kreis-Gerichts-Dir. v. Olfers. Gen.-Dir. I. Olshausen, Geh. Reg.-Rath. Pnrdow, Königl. Hof-Znumermeister. G.Parthey, Dr., Buchhändler. Pertz. Dr., Geh. Ober-Reg.-Rath. Piper, Prof. B. Radziwill. G. Reimer, Buchhändler. Ferdinand Schneider, Verlags-Buchhändler. Julius Schrader, vr., Custos der Königl. Bibliothek. Schüller, Geh. Ober-Post-Rath. I. Schulze. Dr,, Wirkl. Geh. Ober-Reg.-Rath. Schulze. Stadtschulrath. Stein. Geh. Reg.-Rath. H. Stilke. Prof. Strack. Hof-Baurath. Stüler, Geh. Ober-Baurath. Sußmann-Hellborn. Bild­hauer. Sydow, vr., Prediger. W. Taubert, Königl. Kapellmeister. Trendelenburg, vr., Prof. Rud. Virchow. Prof. G. Waagen, Prof. Wagener. Königl. Consul. Woeniger, Dr., Stadtrath. August

Wredow. Prof.

Literatur.

Reise durch Nordbrasilien im Jahre 1859. Von Doctor Robert Av6- Lallcmant. Zweiter Theil. Leipzig. F. A. Brockhaus. 1860. Dieser zweite Theil des verdienstlichen Rcisewcrkes schildert im Wesentlichen die Beobachtungen und Er­lebnisse Lallcmants während einer mehrmonatlichcn Fahrt auf dem Amazonenstrom, die ihn vonj dessen Mündung bis hinauf an die Grenze von Peru führte. Die Natur dieses gewaltigen Flusses, der während der Reise des Verfassers noch überdies «.inen, ungewöhnlich hohen Wasscrstand hatte, die Vegetation der Urwälder an seinen Usern, die eigenthümliche Welt von Vögeln, Affen und Schildkröten, die in diesen Waldcinödcn ihr Wesen treibt, ist recht anschaulich dargestellt, und auch von der Bevölkerung der Ortschaften, den Versuchen zur Kolonisation, den Zuständen und Sitten der Ureinwohner, die hier großentheils im Uebergang zur Civilisation be­griffen sind, erhalten wir manches ansprechende Bild. Das Ganze indeß würde, wenn der Verfasser es einer aufmerksamern Durchsicht und Ucberarbcitung unter­zogen hätte, einen bessern Eindruck zurücklassen, als in der Gestalt, in der eS vor­liegt, und in der es, gleich frühern Schriften Lallcmants, nicht blos voll von Wie­derholungen und Breiten, sondern selbst von Verstößen gegen die Grammatik nicht