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Nablus und die Samariter. 1. : Im Propherengarten. - Die Ulema von Nablus.
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Regierung handelte. Sie urtheilten einstimmig, daß die türkische Verwaltung während des und nach dem russischen Kriege sich um ein Bedeutendes ver­schlechtert habe und daß dies allen Klassen der Gesellschaft peinlich fühlbar sei; aber für den Sultan im Gegensatze zu den Organen seiner Regierung äußerten sie eine vertrauensvolle Ergebenheit.Efendina (unser Gebieter)", hieß es,ist der Fürst der Gläubigen, und sich ihm widersetzen ist religiöser Frevel. Wollte er nur seine dreitausend Paschas, die Blutegel des Reichs, sammt und sonders henken lassen, so würden alle Herzen ihm zufließen. Sind doch die Empörungen nie wider ihn, sondern lediglich gegen die ungerechten, uner­sättlichen Paschas gerichtet!"

Die Ereignisse gehen schnell im 1». Jahrhundert, und auch im Orient fangen Ideen und Thaten den Kaftan und die Pantoffeln abzulegen an. Jetzt, wo, trotz dem Verbot, darüber zu reden, die ungeheuerlichen Nachrichten von dem Compiott zu Constantinopel alle Lippen in Bewegung sehen, wür­den meine Freunde wol kaum noch dreitausend Galgen mit je einem baumelnden Pascha genügend finden, das goldene Zeitalter des osmanischen Chalifats zu- rückzubcschwören. Vorläufig freute es uns, sie in so zuversichtlicher Stimmung entlassen zu können.

Der Bundestag und Schleswig-Holstein.

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Am 4. Februar brachte Hannover zur Sprache: wenn der Ausschußantrag genehmigt würde, müsse man auch dafür sorgen, daß die dänische Negierung nicht weiter fortfahre, auf der rechtswidrigen Basis zu handeln, namentlich keine neuen Gesetze zc. durch den Reichsrath beschließen lasse, die auch auf die Herzogthümer Anwendung finden sollten; die Umstände erforderten, daß dies sogleich geschehe; denn die dünische Regierung scheine nicht von selbst einhal­ten zu wollen. Die Haltung des Ministeriums vor dem Reichsrath bekunde, daß die Thätigkeit des Reichsraths bezüglich der Herzogthümer keine Unter­brechung erleiden solle, vielmehr scheine sich die Negierung zu beeilen, die Zeit bis zur Fassung des Bundesbeschlusses zur Förderung von Interessen und Wün­schen des Landes Dänemark auf Kosten der Herzogthümer und zur Erschwerung